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BLM-Aktivistin Sasha Johnson angeschossen: Britische Polizei vermutet keine gezielte Attacke

© SNA / Aiyush PachnandaBritische Polizei (Symbolbild)
Britische Polizei (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.05.2021
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Die britische Polizei geht nicht davon aus, dass die am Sonntag schwer verletzte „Black-Lives-Matter“-Aktivistin Sasha Johnson Opfer einer gezielten Attacke gewesen ist. Dies erklärte die Polizeisprecherin Alison Heydari.
Laut der Polizei hielt sich die 27 Jahre alte Frau auf einer Party in einem Privathaus im Stadtteil Peckham im Süden Londons auf, als gegen 03:00 Uhr (Ortszeit) „vier schwarze Männer in dunkler Kleidung“ den Garten betraten und das Feuer öffneten. Die Täter seien geflohen.
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Polizeisprecherin Alison Heydari sagte ferner:
„Wir sind uns über Sashas Engagements in der ,Black-Lives-Matter‘-Bewegung bewusst und verstehen die Sorge, die das in einigen Gruppen auslöst.“
Aber derzeit gebe es keine Hinweise auf eine gezielte Attacke gegen die Mutter zweier Kinder. Außerdem soll es auch keine Drohungen gegen Johnson bekannt gewesen sein.
Johnson soll im Sommer 2020 Proteste gegen Rassismus mitorganisiert haben. Nach der Tat hatte ihre Partei „Taking the Initiative“ berichtet, dass Johnson zahlreiche Morddrohungen erhalten habe.
Der 27-jährigen Sasha Johnson war am Sonntag in den Kopf geschossen worden. Sie befindet sich schwerverletzt in einem Krankenhaus. Am Montag versammelten sich Demonstranten vor dem King's College Hospital in London, um die Aktivistin zu unterstützen.
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