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BIP in Deutschland sinkt um 1,8 Prozent

© CC0 / 6689062 / PixabayAnalytik (Symbolbild)
Analytik (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.05.2021
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Die Tendenz in der Wirtschaft zeigt sich erneut negativ: Das Bruttoinlandprodukt in diesem Quartal schrumpft um 1,8 Prozent. Ausschlaggebend dafür war der zweite Lockdown. Gerade die privaten Konsumausgaben stürzten während der Krise deutlich ein. Mit den bevorstehenden Lockerungen sehen die Prognosen positiver aus.
Durch den zweiten Lockdown hat sich die deutsche Wirtschaft verhältnismäßig ausgebremst. Der Konjunktureinbruch fiel dabei stärker aus als zuvor prognostiziert. Das Statistische Bundesamt teilte demnach am Dienstagmorgen mit, dass das Bruttoinlandsprodukt um 1,8 Prozent zum Vorquartal geschrumpft ist. Gegenüber dem Vorjahresquartal sei das BIP um 3,4 Prozentpunkte zusammengebrochen.
Eine Schätzung von der Wiesbadener Behörde rechnete mit einem Rückgang von 1,7 Prozent. Doch während des zweiten Lockdowns sei gerade auch der private Konsum vernachlässigt worden – eine meist sehr verlässliche Stütze für die heimische Konjunktur. Die privaten Konsumausgaben brachen um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal ein.
Eine gewisse Erleichterung erwartet die Wirtschaft jedoch mit dem kommenden Impf-Fortschritt. Die Bundesregierung rechne nach jüngsten Prognosen mit einem 3,5-prozentigen wirtschaftlichen Wachstum für das Gesamtjahr 2021.
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