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69-jähriger Angler in USA überlebt 17 Tage in der Wildnis

© CC0 / OlenaTs / PixabayAngler (Symbolbild)
Angler (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.05.2021
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Suchtruppen im US-Bundesstaat Oregon haben einen 69-jähriger Angler gefunden, der 17 Tage in der Wildnis verbracht hatte. Darüber berichtete der US-Sender „CNN“.
Harry Burleigh war Angaben zufolge am 7. Mai zu einem Ausflug aufgebrochen, um in einem Seengebiet zu campen und zu fischen, kehrte aber nicht wie geplant zurück. Am Folgetag meldete ihn seine Frau als vermisst.
Das Auto des Mannes war Medienberichten zufolge am 8. Mai aufgefunden worden. Am 16. Mai entdeckten die Suchtruppen einen provisorischen Unterschlupf, den der Mann sich offenbar gebaut hatte, sowie einen Anglerkasten. Von dem 69-Jährigen selbst fehlte jedoch jede Spur, wie das Sheriff-Büro mitteilte. Die Suchtruppen hinterließen an Wanderpfaden Lebensmittel und Schilder mit der Überschrift „Harry, warte hier“.
Am Sonntag sei der Mann schließlich in der Nähe eines weiteren Unterstandes entdeckt und per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden. Sein Zustand sei stabil, er habe lediglich über leichte Schmerzen geklagt, teilte das Büro des Sheriffs im Bezirk Douglas am Sonntag (Ortszeit) mit. Warum er sich verlief und ob er ein Handy dabei hatte, wurde zunächst nicht bekannt. Das Sheriff-Büro erinnerte daran, dass Ausflügler in der Wildnis unter anderem Karten, einen Kompass sowie ein GPS-Gerät zur Positionsbestimmung und Ortung dabei haben sollten.
Australier Robert Weber - SNA, 1920, 25.01.2021
Nur Pilze gegessen: 58-Jähriger überlebt 18 Tage im australischen Hinterland
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