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Google droht Strafe in Russland: Postings von Gewalt und Terror sind zu löschen

© REUTERS / CHARLES PLATIAULogo des IT-Konzerns Google
Logo des IT-Konzerns Google - SNA, 1920, 24.05.2021
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Google droht in Russland eine Geldstrafe von bis zu 45.000 Euro: Die russische Medienaufsicht fordert die Löschung bestimmter Inhalte binnen 24 Stunden. Anderenfalls nehme die Strafe um ein Vielfaches zu.
Aufnahmen von Tierquälerei, Videos mit Aufrufen zu Gewalt und Terror, Anleitungen zur Drogenbeschaffung – dies sind nur wenige Beispiele jener Inhalte, die der Internetkonzern Google nach einer Aufforderung der russischen Medienaufsichtsanstalt Roskomnadsor binnen 24 Stunden nach Benachrichtigung löschen soll.
Mehr als 26.000 Benachrichtigungen „über die Pflicht zur Löschung der rechtswidrigen Inhalte“ habe Roskomnadsor nach eigenen Angaben an das Google-Management gerichtet. „Sollte die Internetplattform den Zugang zu den verbotenen Inhalten nicht binnen 24 Stunden einschränken, wird sie mit einer Geldbuße von 800 000 bis zu vier Millionen Rubel belegt“, heißt es in der Mitteilung der Behörde. Dies sind umgerechnet 8.900 bis circa 45.000 Euro. Bei wiederholtem Verstoß „wird die Strafe auf ein Zehntel des Gesamtjahresumsatzes des Unternehmens erhöht“, teilt die Medienaufsicht mit.
Twitter (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.04.2021
Russlands Medienaufsicht fordert Twitter zum Löschen verbotener Inhalte auf – Stichtag 15. Mai
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