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Corona in Deutschland sorgt für 300 Milliarden Euro Verluste

© SNA / Christian MangLockdown in Berlin
Lockdown in Berlin - SNA, 1920, 23.05.2021
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Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise hat die deutsche Volkswirtschaft fast 300 Milliarden Euro gekostet. Dies berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.
„Es wird Jahre dauern, bis die Verluste und die strukturellen Verwerfungen ausgeglichen sind“, sagte IW-Chef Michael Hüther gegenüber der Zeitung.

„Die Impfgeschwindigkeit nimmt endlich zu, das ist ein nicht zu unterschätzendes Signal an die Wirtschaft“, so Hüther. „Trotzdem dürfen wir nicht der Illusion erliegen, dass die Krise keine Spuren mehr hinterlässt. Ohne Corona wäre die Wirtschaft deutlich gewachsen.“

Nach neuesten Angaben ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Deutschland binnen einem Tag um 6700 Neuinfektionen gestiegen. 82 Menschen starben.
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Nach Berechnungen des Robert Koch-Institutes haben sich seit dem Ausbruch der Coronavirus-Epidemie in Deutschland 3.648.958 Menschen angesteckt. 87.380 Patienten starben, 3,3 Millionen sind genesen.
Wie der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Werschinin, mitteilte, belaufen sich die Verluste der Weltwirtschaft durch die Coronavirus-Pandemie auf mehr als 3,5 Billionen US-Dollar – doppelt so viel wie infolge der Krise 2008.
All das sei eine ernsthafte Festigkeitsprüfung sowohl für die nationalen Wirtschaftssysteme als auch für internationale Institutionen, betonte Werschinin.
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