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„Kampf gegen Bargeld geht weiter“: Bafin will Legalitätsnachweis bei Einzahlung – Video

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Die Finanzaufsicht Bafin plant, dass Banken Bargeld von Gelegenheitskunden ab 2500 Euro nur noch mit Legalitätsnachweis annehmen dürfen. Für Stammkunden soll das ab 10.000 Euro gelten. Die Pläne lösen starke Kritik aus, zum Beispiel von Marc Friedrich. Der Bestsellerautor und Finanzexperte erklärt im SNA-Interview die Hintergründe.
Die Pläne der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) sieht der Ökonom Marc Friedrich im Rahmen eines „Kampf gegen das Bargeld“, der andauere. Er kritisiert, dass dadurch Privatkunden kriminalisiert würden, und sagt:
„Das ist reine Schikane. Die Bafin hat sich ja vor allem in den letzten Jahren dadurch ausgezeichnet, dass sie von einem Fettnäpfchen ins nächste gelaufen ist. Grandios versagt bei Wirecard, bei Cum-Ex, bei Cum-Cum-Ex. Da wird wohl mit zweierlei Maß gemessen. Man möchte den Menschen das Bargeld madig machen.“
Auch die EU-Kommission plant, Barzahlungen über 10.000 Euro zu verbieten. Friedrich warnt im Video vor einer „orwellschen Dystopie“ und erklärt, was hinter den Plänen steckt.
Das neue Buch von Marc Friedrich: „Die größte Chance aller Zeiten: Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitieren“ ist am 20. April im „FinanzBuch“-Verlag erschienen.
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