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Deutsche Großdelegation trifft zu Bildungsbesuch auf der Krim ein

© SNA / Aleksander PolegenkoSimferopol
Simferopol - SNA, 1920, 22.05.2021
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Eine Großdelegation aus Deutschland ist am Samstag zu einem Bildungsbesuch auf der Krim eingetroffen. Das teilte der Vorsitzende des Ausschusses für Volksdiplomatie und zwischennationale Beziehungen im Staatsrat der Autonomen Republik Krim, Juri Gempel, im Gespräch mit der Agentur RIA Novosti mit.
Laut Gempel ist die 25-köpfige Delegation die größte seit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie.
Die deutschen Gäste sollen an einem Internationalen Turnier für Hockey-Liebhaber neben Mannschaften aus der Republik Tatarstan, dem Gebiet Tschljabinsk und der Republik Krim teilnehmen.
Krim (Archivbild) - SNA, 1920, 09.04.2021
„Früher war die Krim eine Katastrophe“ – zu Besuch auf der Schwarzmeer-Halbinsel
Auf dem Aufenthaltsprogramm steht auch ein Treffen mit dem Vorsitzenden des Krim-Parlaments, Wladimir Konstantinow. Die Delegation soll ferner die Gedenkstätte „KZ Krasny“, den als Museum ausgestalteten Liwadia-Palast, die Stadt Sewastopol und das Ferienzentrum „Artek“ für Kinder besuchen sowie an einem Fußballspiel gegen eine einheimische Mannschaft teilnehmen.
Der Besuch findet unter dem Motto „Die friedliche Krim, mit eigenen Augen gesehen“ statt.
Die Krim-Führung hat nicht nur einmal Delegationen aus anderen Ländern zu einem Krim-Besuch eingeladen, damit die Gäste positive Veränderungen in der Region sehen und die Situation in der Republik objektiv einschätzen können.

Krim als Teil Russlands

Die Krim war im März 2014 – nach gut 22 Jahren in der unabhängigen Ukraine – wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel bei einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Anlass für die Volksabstimmung war ein nationalistisch geprägter Staatsstreich in Kiew.
Die ukrainische Regierung erkennt die Abspaltung der Krim nicht an. Die westlichen Staaten haben den Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch und die von der Opposition gestellte Regierung in Kiew akzeptiert, jedoch nicht das Krim-Referendum. Nach dem Beitritt der Halbinsel zu Russland verhängten die USA und die EU Sanktionen gegen Russland und die Krim.
Die russische Führung hat wiederholt erklärt, dass die Krim-Bewohner auf demokratischem Wege und in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und der UN-Charta für die Wiedervereinigung mit Russland stimmten. Laut dem russischen Staatschef Wladimir Putin ist die Krim-Frage „endgültig geklärt“.
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