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Dating-App-Panne: Mehr als eine Million Nutzerdaten in Japan durchgesickert – Medien

© CC0 / XANDER_DEZ / PixabaySoziale Medien (Symbolbild)
Soziale Medien (Symbolbild) - SNA, 1920, 22.05.2021
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Die Daten von 1,7 Millionen Nutzern der Dating-App Omiai in Japan sind laut einem Bericht des TV-Senders NHK von Freitag durch illegale Zugriffe auf den Server gestohlen worden.
Die Polizei habe festgestellt, dass es im Zeitraum vom 20. bis 26. April zahlreiche Verbindungen zum Server des Betreibers Net Marketing gegeben habe, berichtete NHK. Infolgedessen sei es zu den Lecks von personenbezogenen Daten von Benutzern gekommen: Scans und Fotos von Führerscheinen, Pässen und Versicherungspolicen, anhand derer das Unternehmen das Alter identifiziert habe.
Der Betreiber habe angegeben, dass bisher keine Fälle des Missbrauchs von illegal eingeholten Informationen bestätigt worden seien, hieß es weiter.
Die App Omiai habe über sechs Millionen Nutzer und sei eine der gefragtesten in Japan.
In einem weiteren Bericht teilte der TV-Sender mit, dass mehr als 27.000 Inhalte aus der auf den Kauf- und Verkauf bezogenen Anwendung Mercari durchgesickert seien. Dabei handle es sich um die Daten der elektronischen Geldbörsen sowie um Bankkontonummern, deren Inhaber von August 2013 bis Januar 2014 die App benutzt hätten. Zugleich habe der Betreiber der Anwendung festgestellt, dass bisher keine Informationen über den Schaden eingegangen seien.
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