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So sieht das einzige sowjetische Lunodrom auf der Krim jetzt aus

© Twitter/snanews_deSo sieht das einzige sowjetische Lunodrom auf der Krim jetzt aus
So sieht das einzige sowjetische Lunodrom auf der Krim jetzt aus - SNA, 1920, 22.05.2021
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Auf den jüngsten Aufnahmen aus dem Dorf Schkolny auf der russischen Schwarzmeerhalbinsel Krim sieht man neben verlassenen Gebäuden auch ein verwahrlostes Radioteleskop. Das alles gehörte zur Bodenstation-10, wo sich auch das einzige Lunodrom der Sowjetunion befand.
„Zur Weltraumforschung gehört nicht nur das Kosmodrom Baikonur, sondern auch eine riesige verzweigte Infrastruktur. Zum besseren Verständnis befinden wir uns in der Nähe des Weltraumkommunikationszentrums“, erzählte Wladimir Poljakow, Professor an der Universität für Ingenieurpädagogik auf der Krim.
Ihm zufolge waren dort unter anderem die Kosmonauten Juri Gagarin sowie Alexej Leonow tätig.
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Auch der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow soll das Zentrum besucht haben.
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Poljakow zufolge wurden dort das Lunodrom sowie ein Raumschiff, das auf der Mondoberfläche fahren konnte, erfunden.
„Hier wurden Flüge zum Mond geübt. Jedoch bestand die Aufgabe nicht darin, diesen zu erreichen, sondern darin, was nach einer Mondlandung zu tun ist. Deshalb sind wir natürlich mit diesem Ort in die Geschichte eingegangen“, fügte er hinzu.
Nun hofft der Professor, dass das Lunodrom eines Tages ein Anziehungspunkt für Touristen sein wird.
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