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ARD erklärt Bitcoin zum „Klimakiller“; Experte hält ihn für Gewinnbringer – Video

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Ist der Bitcoin ein „Klimakiller“? Die Kryptowährung verbraucht zwar viel Energie, befeuert aber auch Innovationen und bringt ungemeine Vorteile im Vergleich zum herkömmlichen Finanzsystem. Unter Umständen fördert Bitcoin so erneuerbaren Energien und könnte sogar Kriege verhindern, erklärt der „Blocktrainer“ Roman Reher im SNA-Interview.
Die Kryptowährung Bitcoin hat einen zweifelhaften Ruf. Mitverantwortlich dafür ist ihr ökologischer Fußabdruck. Das sogenannte „Schürfen“, also das Errechnen der „Coins“, und die Transaktionen sind nämlich ganz schön energieintensiv, berichten die Medien. Ein bei der ARD erschienener Beitrag dazu nennt sich „Klimakiller Bitcoin“. Die Redakteure beim ARD-Magazin „Kontraste“ haben offensichtlich eine ganz klare Meinung dazu.
Doch ist der Bitcoin wirklich so schlimm wie sein Ruf? Nein, sagt Roman Reher. Warum, das erklärt er im SNA-Interview. Reher nennt sich als Youtuber „Blocktrainer“ und informiert auf seinem Kanal über alles rund um Bitcoin, Kryptowährungen und Blockchain-Themen. Er ist überzeugt, dass der Bitcoin und die dazu gehörige Blockchain einige gravierende Zukunftsprobleme lösen könnten.
Bitcoin ist, im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen, eine internationale Finanzstruktur, die aber keiner ausschalten könne, auch die USA oder China nicht. So könnten auch sanktionierte Länder wie der Iran oder Venezuela den Bitcoin nutzen, um internationalen Handel zu betreiben. Tatsächlich, so Reher, wäre Kriegführen in einem Bitcoin-Finanzsystem nicht mehr rentabel.
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