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Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem: Zusammenstöße zwischen Palästinensern und Israels Polizei gemeldet

© REUTERS / AMMAR AWADIsraels Polizei vor der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem am 21. Mai 2021
Israels Polizei vor der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem am 21. Mai 2021 - SNA, 1920, 21.05.2021
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Auf dem Territorium der al-Aqsa-Moschee haben nach dem Gebet Zusammenstöße zwischen der israelischen Polizei und den Palästinensern begonnen.
Zu den Auseinandersetzungen kam es nach dem Freitagsgebet. Die Polizisten setzten Blendgranaten und Tränengas gegen die Protestler ein. Diese bewarfen die Beamten mit Steinen. Im Netz sind entsprechende Aufnahmen zu finden:
Der Polizei sei befohlen worden, wegen der Unruhen den Tempelberg (Al-Haram al-Scharif) zu betreten und Menschen, die an den Zusammenstößen nicht teilnehmen, die Möglichkeit zu geben, das Territorium der Moschee zu verlassen, teilte der Behördensprecher Michael Singerman gegenüber SNA mit.
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Bei den Auseinandersetzungen sollen mindestens 15 Palästinenser Verletzungen erlitten haben. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur soll die Polizei unter anderem Gummigeschosse eingesetzt haben.
Kleinere Auseinandersetzungen gab es laut der DPA auch an Kontrollpunkten bei Ramallah, Bethlehem und Nablus. Im Westjordanland wurde der Freitag zu einem „Tag des Zorns” erklärt.
Israel und die im Gazastreifen herrschende Organisation Hamas hatten sich am Donnerstagabend unter Vermittlung Ägyptens auf eine Waffenruhe geeinigt, die am frühen Freitagmorgen in Kraft trat. In den ersten Stunden hielten sich beide Seiten daran.
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Während des elf Tage andauernden Konflikts sind in Israel zwölf Menschen ums Leben gekommen, mehr als 50 wurden verletzt. Die Zahl der palästinensischen Opfer stieg auf 232 Personen, darunter 65 Kinder, verletzt wurden bei israelischen Bombardements etwa 1900 Menschen.
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