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Obama spricht über Ufos – und wird plötzlich ernst

Barack Obama (Archivbild) - SNA, 1920, 20.05.2021
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Von einem Geheimversteck mit Außerirdischen und fliegenden Untertassen weiß der ehemalige US-Präsident Obama nichts. Das hat er laut „CNN“ halb trocken halb scherzhaft in einer Talkshow erklärt. Seine nächste Äußerung klang schon seriöser.
Nein, seine Mitarbeiter hätten ihm nicht bestätigen können, dass es in den USA ein Labor gebe, wo Aliens samt Raumschiffen aufbewahrt würden, scherzte der ehemalige US-Präsident Barack Obama, zugeschaltet zur „Late Late Show“ von Talkmaster James Corden. Das sei nämlich seine erste Frage gewesen bei seinem ersten Arbeitstag im Oval Office: Ob es diese Labors denn gebe.
Damals haben die Mitarbeiter die Frage also verneint. Aber: „Es existieren Aufnahmen und Aufzeichnungen von Objekten im Himmel, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“, sagte Obama daraufhin ernst. „Wir können weder ihre Bewegungen noch ihre Flugbahn erklären. Sie hatten kein einfach erklärliches Schema.“
Weiter heißt es im „CNN“-Artikel, die Direktorin der nationalen Nachrichtendienste der USA (DNI) und das amerikanische Verteidigungsministerium bereiteten für den kommenden Monat einen Bericht für den Kongress über nicht-identifizierte Flugobjekte vor. Dieser basiere auf Daten von Militär und Geheimdiensten.
Dies allein belegt laut „CNN“ die Existenz eines geheimen Sonderprogramms, welches in den USA nach offiziellen Angaben 2012 eingestellt worden sei. Die US-Regierung sammle offenbar weiterhin Daten zu Ufo-Ereignissen, die das Militär melde, so der Nachrichtensender.
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