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Schutz vor „kapitalistischem Einfluss“: Dieses Kleidungsstück ist in Nordkorea nun verboten – Medien

Jeans (Symbolbild) - SNA, 1920, 18.05.2021
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Aus Angst, dass ein „kapitalistischer Einfluss“ auf die nordkoreanische Jugend zum Sturz seines Regimes führen könnte, soll Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un eine Reihe von „Schutzmaßnahmen“ getroffen haben. Darüber berichtet die britische Zeitung „The Daily Mirror“ unter Berufung auf vertraute Quellen.
Demnach sollen in Nordkorea nun Skinny Jeans, Jeans mit Löchern sowie „extravagante Frisuren“ als Zeichen einer „Invasion des kapitalistischen Lebensstils“ betrachtet und folglich verboten werden. Nur sehr wenige Haarschnitte seien erlaubt, heißt es. Auch gefärbte Haare sowie Piercings sind dem Blatt zufolge laut der neuen Regelung verboten.
Kim, der angeblich zunehmend Angst vor seinem Sturz habe, hat nach Angaben der Zeitung ein Dekret erlassen, nach dem die Einwohner des Landes, die sich nicht an die neuen Regeln halten würden, in Arbeitslager geschickt werden könnten.
Zuvor hatte die nordkoreanische Parteizeitung Rodong Sinmun in einem Bericht dazu aufgerufen, die neuen Maßnahmen von Kim Jong-un zu unterstützen. Journalisten warnten, dass der „kapitalistische Lebensstil das Land zerstören“ könnte. „Wir müssen uns vor den geringsten Anzeichen des kapitalistischen Lebensstils fürchten und darum kämpfen, diese loszuwerden“, hieß es in dem Zeitungsbericht.
Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un - SNA, 1920, 01.05.2021
Südkoreanisches Blatt: Kim Jong-un fühlt sich übergangen und lässt Beamten hinrichten
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