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Weltweite Proteste gegen indirekte Impfpflicht - Demo unter dem Motto "Es reicht" auch in Berlin

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In Deutschland und vielen Teilen der Welt sind am 15. Mai 2021 unzählige Menschen auf die Straßen gegangen, für Grundrechte, Freiheit und gegen einen geplanten digitalen Impfpass. Unser Korrespondent war in Berlin vor Ort.
Neben Demonstrationen in Berlin, Nürnberg, Düsseldorf und anderen deutschen Städten, protestierten Menschen überall in der Welt, wie zum Beispiel in Österreich, Belgien, der Schweiz, Holland, Dänemark, Kroatien, Spanien, Portugal, Großbritannien, Kanada, Argentinien, den Philippinen und in Australien.
Viele Demonstranten sprechen sich gegen eine indirekte Impfpflicht vor allem für Kinder aus. Schulbildung und die Mitgliedschaft in Sportvereinen dürfen nicht von der neuartigen Impfung abhängig gemacht werden, wie es die Bundesärztekammer in Deutschland fordert.
In Berlin prangerten Maßnahmen-Kritiker an, dass in der Corona-Krise aus ihrer Sicht viel zu viel mit diffuser Angst, anstatt mit Besonnenheit und Aufklärung gearbeitet werde. Außerdem kritisierten sie, dass viele Corona-Maßnahmen Kinder körperlich und seelisch krank machen würden. Deshalb wollen sie nächste Woche wieder auf die Straße gehen. Über Pfingsten werden viele Menschen aus ganz Deutschland in der Hauptstadt erwartet.
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