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Britisches Patrouillenschiff „Trent“ läuft ins Schwarze Meer ein

© Shaun Roster / Royal NavyBritisches Patrouillenschiff HMS Trent (Archivbild)
Britisches Patrouillenschiff HMS Trent (Archivbild) - SNA, 1920, 16.05.2021
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Das britische Patrouillenschiff „Trent“ ist laut einer Mitteilung des russischen Nationalen Zentrums für Verteidigungsmanagement ins Schwarze Meer eingelaufen.
Mittel und Kräfte der Schwarzmeerflotte würden die Handlungen des Patrouillenschiffs der britischen Kriegsmarine verfolgen, teilte die dem russischen Verteidigungsministerium unterstellte Zentrale mit.
Schiffe der Nato-Staaten halten sich regelmäßig im Schwarzmeerraum auf. So hält sich seit Dienstag das französische Patrouillenschiff „Commandant Birot“ im Schwarzen Meer auf. Kurz nachdem es eingelaufen war, verließ die „USS Paul Hamilton“ das Wassergebiet. Dieses Schiff hatte zuerst vor der Küste Georgiens und dann der Ukraine eine Marineübung durchgeführt.
Zudem hatte erst am Mittwoch ein Su-27-Kampfjet der russischen Luftverteidigungskräfte abgehoben, um drei Maschinen der französischen Luftwaffe über dem Schwarzen Meer zu begleiten. Diese wurden vom Piloten der Su-27 als taktische Flugzeuge des Typs „Mirage 2000“ und ein Tankflugzeug C-135 der französischen Luftwaffe identifiziert.
Ein russisches Kampfflugzeug des Typ  Su-27 - SNA, 1920, 12.05.2021
Russische Su-27 fängt drei französische Flugzeuge über Schwarzem Meer ab
In den letzten Jahren hat Russland wiederholt die beispiellose Aktivität der Nato in der Nähe seiner Grenzen gemeldet. Das Bündnis erweitert seine Anstrengungen und nennt dies „Eindämmung der russischen Aggression“. Das russische Außenministerium erklärte, dass Moskau die Bestrebungen der Nato in seiner Außenpolitik und seiner militärischen Planung berücksichtigen werde. Der Kreml betonte wiederum, dass Russland niemanden bedrohen würde, aber die Maßnahmen, die möglicherweise für seine Interessen gefährlich seien, nicht außer Acht lassen werde.
Die Präsenz der Kriegsschiffe von Nichtanrainerstaaten im Schwarzen Meer wird durch den Vertrag von Montreux aus dem Jahr 1936 geregelt. Gemäß dieser Vereinbarung dürfen die besagten Kampfschiffe sich höchstens drei Wochen am Stück im Schwarzen Meer aufhalten. Es sind insgesamt neun Schiffe von Nichtanrainern mit einem Gesamteinsatzgewicht von maximal 30.000 Tonnen zum zeitgleichen Aufenthalt im Schwarzen Meer zugelassen.
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