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Protest in Köln gegen Vorgehen Israels - 800 Menschen mit dabei

CC BY-SA 4.0 / Henning Schlottmann / Wikimedia CommonsPolizei Nordrhein-Westfalen
Polizei Nordrhein-Westfalen - SNA, 1920, 15.05.2021
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Rund 800 Menschen haben am Samstag in Köln gegen Israel und für Palästina demonstriert. Sie schwenkten palästinensische Flaggen und Schilder mit Aufschriften wie „Freiheit für Palästina“ und „Stop the Genocide“ (Stoppt den Genozid), aber auch „Gegen Zionisten - nicht gegen Juden“.
Da etwa doppelt so viele Menschen gekommen waren wie angemeldet, konnten die Corona-Abstände auf dem für die Kundgebung vorgesehenen Platz in der Kölner Altstadt nicht eingehalten werden. Deshalb habe die Versammlungsleiterin die Demonstration vorzeitig beendet, sagte ein Polizeisprecher.
Zwei Teilnehmer kletterten während der Kundgebung auf ein Reiterstandbild und entrollten dort eine palästinensische Flagge.
Auf Aufforderung der Polizei - die mit massiven Kräften anwesend war - kamen sie aber wieder herunter. Ein Unbekannter versuchte demnach, eine israelische Flagge anzuzünden. Als die Polizisten eingreifen wollten, verschwand er jedoch in der Menschenmenge.

Warnung vor Judenhass bei Protesten

Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), hatte vorab gemahnt, dass das Versammlungs- und Demonstrationsrecht nicht für die Verbreitung von Judenhass missbraucht werden dürfe.
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