Betrug in Florida: Lamborghini gekauft aus Corona-Hilfe

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Logo des italienischen Autoherstellers Lamborghini - SNA, 1920, 14.05.2021
Mit falschen Angaben hat sich ein Mann in Florida fast vier Millionen Dollar an Corona-Hilfen erschwindelt. Nach Überführung durch die Behörden wurde er zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.
In den USA ist ein Mann zu mehr als sechs Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er etwa 3,9 Millionen Dollar (etwa 3,2 Millionen Euro) an Corona-Darlehen ergaunert und davon unter anderem einen Luxuswagen gekauft hatte. Der 29-Jährige aus dem Bundesstaat Florida habe gleich mehrere falsche Anträge eingereicht und darüber hinaus auch anderen Menschen beim Betrug geholfen, teilte das US-Justizministerium mit. Zuerst hatte die Deutsche Presse-Agentur darüber berichtet. Von den erhaltenen Geldern kaufte er sich unter anderem einen Lamborghini für rund 318.000 Dollar.
Die Darlehen im Rahmen eines Hilfsprogramms waren eigentlich für von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen vorgesehen. Der Mann habe fälschlicherweise angegeben, Dutzende Angestellte zu haben, denen er die Gehälter fortzahlen müsse. Geld und Luxuswagen seien von den US-Behörden beschlagnahmt worden.
Lamborghini (Symbolbild) - SNA, 1920, 11.05.2021
Betrüger ergaunert Millionen an Corona-Hilfen und kauft sich drei Luxusautos
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