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Ex-US-Militärs äußern Zweifel an Bidens Gesundheit und ernten von Kollegen Verrats-Vorwürfe

© AP Photo / Andrew HarnikJoe Biden
Joe Biden - SNA, 1920, 13.05.2021
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Mehr als 120 Generäle und Admiräle im Ruhestand haben einen offenen Brief unterschrieben, der das Ergebnis der jüngsten US-Präsidentschaftswahlen sowie die gesundheitliche Tauglichkeit von Präsident Joe Biden in Frage stellt. Damit ernteten sie scharfe Kritik seitens ihrer ehemaligen Kollegen.
Die US-amerikanische Nation sei in einer großen Gefahr, warnte die Gruppe „Flag officers 4 America“ in ihrem Schreiben vom Mittwoch. Es bestehe „ein Konflikt zwischen den Unterstützern von Sozialismus und Marxismus einerseits und Unterstützern der konstitutionellen Freiheit und Unabhängigkeit andererseits“.
„Das FBI und das oberste Gericht müssen schnell agieren, wenn Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen in Erscheinung treten, und sie nicht ignorieren, wie es 2020 getan wurde“, meinten die 124 Unterzeichner.
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Sie hoben außerdem hervor, dass der „mentale und physische Zustand des Oberbefehlshabers“ – also von US-Präsident Biden – „nicht ignoriert werden dürfe. Er müsse im Stande sein, „schnell richtige Entscheidungen zur nationalen Sicherheit zu treffen“.
Der ehemalige Marinesoldat Alex McCoy sagte der US-Onlinezeitung „Huffpost“, der Brief von „Flag officers 4 America“ sei ein Verrat. Diese 124 Ex-Offiziere verrieten „die überwältigende Mehrheit der Veteranen“, die ihrem Eid treu geblieben seien.
„Das ist meiner Meinung nach wirklich das klassische sehr schlechte Bespiel für die Erosion der Beziehungen zwischen der zivilen und der militärischen Ebene, die die Grundlage unserer Demokratie sind“, zitiert das Portal den Oberst a. D. Jeffrey McCausland, der nun als Gastprofessor am Dickinson College in Carlisle (US-Bundesstaat Pennsylvania) tätig ist.
Es sei eine „gefährliche Entwicklung“, dass ehemalige Militärs an einer „offensichtlich antidemokratischen Kampagne zur Aufhebung von Ergebnissen einer fairen Wahl“ teilnehmen und persönliche Angriffe gegen den aktuellen Oberbefehlshaber richten.
Der Brief wurde nach Angaben des US-Portals „Politico“ von dem ehemaligen Armeegeneral Joe Arbuckle initiiert. Der seit 2000 pensionierte Vietnam-Veteran soll gegenüber der Nachrichtenseite erklärt haben, dass die parteipolitische Natur des Vorstoßes nicht normal sei. Arbuckle verteidigte aber die Initiative und wies auf angebliche „Gefahren für unsere nationale Sicherheit“ hin. Schweigen wäre eine „Pflichtvernachlässigung“.
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