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Zerstörung und Brände – das Ausmaß der Raketenangriffe in Israel und Gaza

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Am Dienstagabend ist nach israelischen Luftangriffen ein 13-stöckiges Hochhaus in Gaza zusammengestürzt.
Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund einer erneuten Eskalation zwischen Israel und der palästinensischen Enklave. Die Folgen der Luftangriffe auf beiden Seiten – in der Fotostrecke von SNA.
© REUTERS / Suhaib Salem

Israels Luftwaffe flog am Dienstag Angriffe auf den 13-stöckigen Hanadi-Tower im Gazastreifen. In dem Hochhaus befanden sich nicht nur Wohnungen, sondern auch Büros von Mitgliedern des Hamas-Politbüros.

Israels Luftwaffe flog am Dienstag Angriffe auf den 13-stöckigen Hanadi-Tower im Gazastreifen. In dem Hochhaus befanden sich nicht nur Wohnungen, sondern auch Büros von Mitgliedern des Hamas-Politbüros. - SNA
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Israels Luftwaffe flog am Dienstag Angriffe auf den 13-stöckigen Hanadi-Tower im Gazastreifen. In dem Hochhaus befanden sich nicht nur Wohnungen, sondern auch Büros von Mitgliedern des Hamas-Politbüros.

© AP Photo / Heidi Levine

Kurz nach der Zerstörung des Hanadi-Tower teilten palästinensische Gruppen mit, dass 130 Raketen auf Tel Aviv abgefeuert wurden.

Foto: Feuerwehr am Ort des Einschlags einer palästinensischen Rakete in der Stadt Cholon bei Tel Aviv.

Kurz nach der Zerstörung des Hanadi-Tower teilten palästinensische Gruppen mit, dass 130 Raketen auf Tel Aviv abgefeuert wurden.Foto: Feuerwehr am Ort des Einschlags einer palästinensischen Rakete in der Stadt Cholon bei Tel Aviv. - SNA
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Kurz nach der Zerstörung des Hanadi-Tower teilten palästinensische Gruppen mit, dass 130 Raketen auf Tel Aviv abgefeuert wurden.

Foto: Feuerwehr am Ort des Einschlags einer palästinensischen Rakete in der Stadt Cholon bei Tel Aviv.

© AFP 2021 / Mohammed Abed

Nach Angaben der israelischen Streitkräfte wurden seit Montagabend aus dem Gazastreifen mehr als 1000 Raketen und Sprengbomben abgefeuert. Nach eigener Auskunft reagierte Israel darauf mit Angriffen auf 500 Ziele im Gazastreifen.

Foto: Wohnhäuser in Gaza, die nach israelischen Luftangriffen in Brand gerieten.

Nach Angaben der israelischen Streitkräfte wurden seit Montagabend aus dem Gazastreifen mehr als 1000 Raketen und Sprengbomben abgefeuert. Nach eigener Auskunft reagierte Israel darauf mit Angriffen auf 500 Ziele im Gazastreifen.Foto: Wohnhäuser in Gaza, die nach israelischen Luftangriffen in Brand gerieten. - SNA
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Nach Angaben der israelischen Streitkräfte wurden seit Montagabend aus dem Gazastreifen mehr als 1000 Raketen und Sprengbomben abgefeuert. Nach eigener Auskunft reagierte Israel darauf mit Angriffen auf 500 Ziele im Gazastreifen.

Foto: Wohnhäuser in Gaza, die nach israelischen Luftangriffen in Brand gerieten.

© REUTERS / Amir Cohen

Die Hamas feuerte innerhalb von fünf Minuten 157 Raketen auf die Städte Aschkelon und Ashdod ab.

Foto: Ein Haus, das durch eine aus dem Gazastreifengestartete Rakete beschädigt wurde, in Aschkelon im Süden Israels.

Die Hamas feuerte innerhalb von fünf Minuten 157 Raketen auf die Städte Aschkelon und Ashdod ab.Foto: Ein Haus, das durch eine aus dem Gazastreifengestartete Rakete beschädigt wurde, in Aschkelon im Süden Israels. - SNA
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Die Hamas feuerte innerhalb von fünf Minuten 157 Raketen auf die Städte Aschkelon und Ashdod ab.

Foto: Ein Haus, das durch eine aus dem Gazastreifengestartete Rakete beschädigt wurde, in Aschkelon im Süden Israels.

© AP Photo / Adel Hana

Aus dem Gazastreifen hieß es, dass die israelische Luftwaffe Regierungsgebäude bombardierte, darunter das Gebäude des Innenministeriums.

Aus dem Gazastreifen hieß es, dass die israelische Luftwaffe Regierungsgebäude bombardierte, darunter das Gebäude des Innenministeriums. - SNA
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Aus dem Gazastreifen hieß es, dass die israelische Luftwaffe Regierungsgebäude bombardierte, darunter das Gebäude des Innenministeriums.

© REUTERS / Avi Roccah

Feuerwehr löscht brennende Häuser in Gaza.

Feuerwehr löscht brennende Häuser in Gaza. - SNA
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Feuerwehr löscht brennende Häuser in Gaza.

© REUTERS / Mohammed Salem

Der internationale Flughafen Ben Gurion wurde wegen der Raketenangriffe gesperrt. Bei den Angriffen wurde auch eine Ölpipeline, die zwischen den Städten Eilat und Aschkelon verläuft, getroffen.

Foto: ein von palästinensischen Raketen beschädigtes Gebäude in Cholon.

Der internationale Flughafen Ben Gurion wurde wegen der Raketenangriffe gesperrt. Bei den Angriffen wurde auch eine Ölpipeline, die zwischen den Städten Eilat und Aschkelon verläuft, getroffen.Foto: ein von palästinensischen Raketen beschädigtes Gebäude in Cholon. - SNA
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Der internationale Flughafen Ben Gurion wurde wegen der Raketenangriffe gesperrt. Bei den Angriffen wurde auch eine Ölpipeline, die zwischen den Städten Eilat und Aschkelon verläuft, getroffen.

Foto: ein von palästinensischen Raketen beschädigtes Gebäude in Cholon.

© REUTERS / Ronen Zvulun

Ein Vertreter der israelischen Sicherheitskräfte spricht mit Augenzeugen eines palästinensischen Raketenangriffes auf Cholon.

Ein Vertreter der israelischen Sicherheitskräfte spricht mit Augenzeugen eines palästinensischen Raketenangriffes auf Cholon. - SNA
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Ein Vertreter der israelischen Sicherheitskräfte spricht mit Augenzeugen eines palästinensischen Raketenangriffes auf Cholon.

© AFP 2021 / Mohammed Abed

Die Zahl der Todesopfer im Gazastreifen stieg auf 35, Israel meldete fünf Tote. Israels Militärs zufolge wurden die wichtigsten Vertreter des Hamas-Geheimdienstes getötet.

Foto: Trümmer eines Wohnhauses in Gaza, das durch israelische Luftangriffe zerstört wurde.

Die Zahl der Todesopfer im Gazastreifen stieg auf 35, Israel meldete fünf Tote. Israels Militärs zufolge wurden die wichtigsten Vertreter des Hamas-Geheimdienstes getötet.Foto: Trümmer eines Wohnhauses in Gaza, das durch israelische Luftangriffe zerstört wurde. - SNA
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Die Zahl der Todesopfer im Gazastreifen stieg auf 35, Israel meldete fünf Tote. Israels Militärs zufolge wurden die wichtigsten Vertreter des Hamas-Geheimdienstes getötet.

Foto: Trümmer eines Wohnhauses in Gaza, das durch israelische Luftangriffe zerstört wurde.

© AFP 2021 / Gil Cohen-Magen

Am Einschlagsort eines israelischen Geschosses in Gaza.

Am Einschlagsort eines israelischen Geschosses in Gaza. - SNA
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Am Einschlagsort eines israelischen Geschosses in Gaza.

© REUTERS / Suhaib Salem

In den vergangenen Tagen war es auf dem Tempelberg zu erbitterten Zusammenstößen zwischen Arabern und der israelischen Polizei gekommen. Für Aufruhr sorgte der Beschluss eines israelischen Gerichts, einige palästinensische Familien aus dem Stadtteil Scheich Dscharrah in Ostjerusalem umzusiedeln, um dort neue Häuser zu bauen. Zudem wurde beschlossen, während des Tags Jerusalems am Montag Muslimen den Zutritt zum Tempelberg zu verweigern. Foto: Gaza-Einwohner besichtigen ihr Haus, das durch israelische Luftangriffe zerstört wurde.

In den vergangenen Tagen war es auf dem Tempelberg zu erbitterten Zusammenstößen zwischen Arabern und der israelischen Polizei gekommen. Für Aufruhr sorgte der Beschluss eines israelischen Gerichts, einige palästinensische Familien aus dem Stadtteil Scheich Dscharrah in Ostjerusalem umzusiedeln, um dort neue Häuser zu bauen. Zudem wurde beschlossen, während des Tags Jerusalems am Montag Muslimen den Zutritt zum Tempelberg zu verweigern. Foto: Gaza-Einwohner besichtigen ihr Haus, das durch israelische Luftangriffe zerstört wurde. - SNA
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In den vergangenen Tagen war es auf dem Tempelberg zu erbitterten Zusammenstößen zwischen Arabern und der israelischen Polizei gekommen. Für Aufruhr sorgte der Beschluss eines israelischen Gerichts, einige palästinensische Familien aus dem Stadtteil Scheich Dscharrah in Ostjerusalem umzusiedeln, um dort neue Häuser zu bauen. Zudem wurde beschlossen, während des Tags Jerusalems am Montag Muslimen den Zutritt zum Tempelberg zu verweigern. Foto: Gaza-Einwohner besichtigen ihr Haus, das durch israelische Luftangriffe zerstört wurde.

© AFP 2021 / Gil Cohen-Magen

Die Vereinten Nationen äußerten am Dienstag „ernsthafte Besorgnis“ wegen der Eskalation des Konfliktes. Ägypten setzte sich nach eigenen Angaben für einen Waffenstillstand ein, doch die Gewalt bekam ein „unabwendbares Ausmaß“. Protest gegen die Gewalteskalation äußerten die USA, Großbritannien, die Türkei und die meisten arabischen Länder. Foto: ein Offizier der israelischen Sicherheitsdienste vor einem zerstörten Haus in Jehud bei Tel Aviv.

Die Vereinten Nationen äußerten am Dienstag „ernsthafte Besorgnis“ wegen der Eskalation des Konfliktes. Ägypten setzte sich nach eigenen Angaben für einen Waffenstillstand ein, doch die Gewalt bekam ein „unabwendbares Ausmaß“. Protest gegen die Gewalteskalation äußerten die USA, Großbritannien, die Türkei und die meisten arabischen Länder. Foto: ein Offizier der israelischen Sicherheitsdienste vor einem zerstörten Haus in Jehud bei Tel Aviv. - SNA
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Die Vereinten Nationen äußerten am Dienstag „ernsthafte Besorgnis“ wegen der Eskalation des Konfliktes. Ägypten setzte sich nach eigenen Angaben für einen Waffenstillstand ein, doch die Gewalt bekam ein „unabwendbares Ausmaß“. Protest gegen die Gewalteskalation äußerten die USA, Großbritannien, die Türkei und die meisten arabischen Länder. Foto: ein Offizier der israelischen Sicherheitsdienste vor einem zerstörten Haus in Jehud bei Tel Aviv.

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