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Nachtnews: Todesstrafe für Asiatinnenmorde und „brennendes“ Kanzleramt

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 12.05.2021
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USA, Georgia: Staatsanwaltschaft fordert Todesstrafe gegen einen Mann, der Asiatinnen getötet haben soll; Amazon-Chef verkauft Aktien im Wert von 6,7 Milliarden Dollar; Greenpeace bringt Kanzleramt für mehr Klimaschutz zum „Brennen“.
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

Tödliche Angriffe auf Asiatinnen: US-Staatsanwältin will Todesstrafe

Nach einer Reihe tödlicher Angriffe auf Asiatinnen im US-Bundesstaat Georgia will die Staatsanwaltschaft die Todesstrafe für den mutmaßlichen 22-jährigen Täter beantragen. Der Beschuldigte wird unter anderem wegen vierfachen Mordes und Inlandsterrorismus angeklagt. Außerdem soll laut Staatanwältin Fani Allis die Anklage um den Vorwurf des Hassverbrechens erweitert werden.
Insgesamt acht Menschen waren Mitte März in drei Massage-Salons im US-Bundesstaat Georgia erschossen worden – sechs von ihnen mit asiatischen Wurzeln, sieben weiblichen Geschlechts. Als Motiv für die Taten nannte der Tatverdächtige Sexsucht. Die Taten haben in den USA die Debatte über zunehmenden Hass gegen die dortige asiatischstämmige Minderheit angefacht.

6,7 Milliarden Wert: Jeff Bezos verkauft Amazon-Aktien

Im Mai hat Amazon-Chef Jeff Bezos Amazon-Aktien im Wert von 6,7 Milliarden Dollar verkauft. Dabei trennte sich der Unternehmer von insgesamt zwei Millionen Aktien seines Konzerns, wie aus Unterlagen der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Zuvor hatte er bereits im Februar und November 2020 Papiere im Wert von insgesamt über sieben Milliarden Dollar verkauft. Amazon-Aktien waren infolge der Corona-Pandemie um 76 Prozent gestiegen. Seit April 2021 fiel der Kurs jedoch dann um sieben Prozent.

Greenpeace-Aktion: Flammen auf dem Bundeskanzleramt

Vom Schlauchboot auf der Spree wurden am frühen Mittwochmorgen Flammen auf das Bundeskanzleramt projiziert. Damit haben Umweltaktivisten von Greenpeace ihre Forderung nach mehr Klimaschutz untermauert. Neben den Flammen war auf dem Gebäude zu lesen „Recht auf Zukunft – Klimaschutz jetzt!“ Die Organisation erwartet, dass die Politik ein Gesetz auf den Weg bringt, das auf das Pariser Klimaschutzabkommen abgestimmt ist. Ende April hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass das Klimaschutzgesetz nachgebessert werden muss, um die Rechte jüngerer Generationen zu schützen.
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