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Restaurants öffnen, Veranstaltungen finden statt: Weitere Lockerungen in der Schweiz

© SNA / Maksim Bogodvid / Zur BilddatenbankKaffee
Kaffee - SNA, 1920, 12.05.2021
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Am Mittwoch hat sich der Bundesrat versammelt, um weitere Lockerungen von den geltenden Corona-Maßnahmen zu bestimmen. Diese sollen ab dem 31. Mai gelten – solange es die epidemiologische Lage zulässt. So sollen die Innenbereiche von Restaurants öffnen, Kurzarbeitergeld verlängert und die Anzahl Personen bei Veranstaltungen vergrößert werden.
Der Schweizer Bundesrat hat am Mittwoch in einer Medienkonferenz über die künftigen Lockerungen informiert. Dabei wurden entschlossen, dass weitere Corona-Maßnahmen gelockert werden. Die neuen Bestimmungen sollen ab dem 31. Mai gültig sein und bundesweit gelten – wenn es die epidemiologische Lage der jeweiligen Kantone zulassen sollte.

Öffnungen

Die Innenbereiche von Restaurants dürfen ab dem 31. Mai wieder geöffnet werden. Auch im Innenbereich gelte die Regel von maximal vier Personen pro Tisch und dem verpflichtenden Aufnehmen der Kontaktdaten. Die Anzahl von Gästen bei Veranstaltungen wurde ebenso erhöht: 100 statt 50 Personen dürfen sich bei Innenveranstaltungen und 300 statt 100 bei Außenveranstaltungen zusammenfinden. 30 Menschen dürfen neu miteinander Sport machen.
Anders sehen die Zahlen für kulturelle Anlässe aus. Das „Schweizer Radio und Fernsehen“ (SRF) schreibt, dass die maximale Gruppengröße in der Kultur 30 Personen betragen soll. Auftritte und Proben dürfen sowohl in Innen- wie in Außenräumen mit 50 Personen stattfinden. Im Bereich Arbeitsplatz fand ebenfalls eine Änderung der Maßnahmen statt: Die Homeoffice-Pflicht hob der Bundesrat auf und machte diese erneut zu einer Homeoffice-Empfehlung – sofern sich die Mitarbeitenden im Betrieb regelmäßig testen lassen.

Vorteile für Geimpfte

Genesene und Geimpfte sollen von der Reisequarantäne befreit werden. Genauigkeiten zu dieser Lockerung habe der Bundesrat jedoch noch nicht genannt. Es sei noch nicht bekannt, für welche Impfstoffe und wie lange diese Ausnahme gelte, schreibt das SRF.
Schließlich wurden auch Entschlüsse für Universitäten und die Kurzarbeit gefällt. Die Maximalanzahl von 50 Personen in Universitätsveranstaltungen wurde somit aufgehoben, sofern es auch hier ein regelmäßiges Testkonzept gibt. Die Studenten seien verpflichtet, stets Abstand zu halten und Masken zu tragen. Auch hat der Bundesrat die Höchstbezugsdauer von Kurzarbeitergeld von 18 auf 24 Monate verlängert.
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