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9000 Notrufe: Spanier terrorisiert Rettungskräfte und landet in U-Haft

© CC0 / Pixabay/Ichigo121212Gefängnis (Symbolbild)
Gefängnis (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.05.2021
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Ein Mann aus dem spanischen Oviedo hat mit unzähligen Anrufen die örtlichen Notdienste terrorisiert. Nach rund 9000 solchen „Notrufen“ droht dem 49-Jährigen eine Haftstrafe wegen Beleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.
Die spanische Polizei hat vor wenigen Tagen einen Mann verhaftet, der die Sicherheits- und Rettungskräfte der Stadt Oviedo seit 2019 mit circa 9000 falschen Notrufen terrorisiert haben soll.
Wie die Zeitung „Comercio“ berichtet, wählte der heute 49-Jährige in dem Zeitraum rund 3800 Mal die Polizeinummer 091 und fast 5000 Mal den Notruf 112 – nicht, weil er etwa Hilfe benötigt hätte, sondern um die Disponenten in den Leitstellen zu beschimpfen.
Nach einer Beschwerde der Behörden bei der Polizei haben die Fahnder den Verdächtigen gestellt, indem sie seine Rufnummer rückverfolgt hatten. Seitdem befindet sich der Mann in Untersuchungshaft.
Nebst Beleidigung wird ihm Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen, weil er die Aufforderungen der Disponenten, die sinnlosen Anrufe zu unterlassen und die Arbeit der Rettungsdienste nicht zu behindern, mehrfach ignoriert hatte. Bei einer Verurteilung droht dem 49-Jährigen eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr.
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