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Weder fanatischer Impfgegner noch -Befürworter: Warum ließ sich MdB Dehm in Moskau impfen?

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Weil das russische Vakzin „Sputnik V“ in Deutschland bisher nicht zugelassen ist, sagte er EXKLUSIV im SNA-Interview. Sollte ihm die Gleichberechtigung mit anderen Geimpften verweigert werden, will er dagegen eine einstweilige Verfügung beantragen. Auch sprach er über die Militärparade auf dem Roten Platz und die Grünen.
Wie fühlen Sie sich nach der Impfung?
Besser als vorher! Weil ich das Gefühl habe, dass ich zu einem neuen Leben aufgewacht bin. Nur positive Nebenwirkungen.
Warum haben Sie beschlossen, nach Moskau zu reisen und sich hier „Sputnik V“ verabreichen zu lassen? Schließlich ist der Impfstoff von Astrazeneca nun in Berlin für alle freigegeben.
Ich habe die Entscheidung schon sehr früh getroffen, entweder den kubanischen Impfstoff oder den russischen, möglicherweise den chinesischen zu nehmen, weil der deutsche Imperialismus dazu neigt, in seiner Arroganz genau diese drei Impfstoffe zu verleumden, zu ignorieren oder zum Gegenstand spöttischer Hetzkampagnen in Medien zu machen, wobei fast alle Medien mitgezogen haben. Und das hat mich eigentlich so geärgert, dass ich gedacht habe, ich nehme diesen Impfstoff. Und dann habe ich mich mit dem beschäftigt und mit meinen mageren Medizinkenntnissen, die ich mal vor vielen, vielen Jahren studieren musste, bevor ich Künstler wurde, dann Bundestagsabgeordneter, mich mit dem Impfstoff befasst und festgestellt, dass er zu den besten am Weltmarkt gehört.

Risiko, Nebenwirkungen, Anamnese und Immunsystem

Es herrscht aber ein tiefes Misstrauen gegenüber den Impfstoffen, ihrer Wirksamkeit und möglicher Geschäftemacherei. Zudem wird Corona oft als Grippe eingestuft. Das Risiko der Impfung, sagen die einen, sei immer noch hoch und einige Nebenwirkungen könnten auftreten. Die Vorteile der Vakzinierung überwiegen für Sie die Zweifel, wie es scheint. Gibt es dafür eine medizinische Indikation, Dr. Dehm? Sie haben ja Medizin studiert.
Ja, erstens ist die Impfung eine Sache, die man unter normalen Umständen mit seinem Hausarzt vorher besprechen sollte. Der Hausarzt soll sich Zeit nehmen für die Anamnese. Es gibt Menschen, bei denen jedweder Impfstoff das Immunsystem schwächt. Es gibt Menschen, wo das Immunsystem durch den Impfstoff sinnvoll ergänzt wird. Es gibt Vektorimpfstoffe und es gibt MRNA-Impfstoffe, die eben auch einen Einfluss auf die RNA haben, sonst wäre der Name nicht so. Das muss der Hausarzt mit dem Patienten besprechen, und zwar, weil er die Gesundheits- und Krankenbiographie des Patienten kennt. Hier wird an Zeit gespart.
In der jetzigen Pandemiesituation kann man das zu einem Teil verstehen, aber es wird leider generell im Sprechzimmer des Arztes an Zeit gespart, weil die Ärzte viel zu viel aufgebürdet bekommen, besonders bei uns in Deutschland. Die sind wirklich überfordert, werden sehr schlecht bezahlt. Deswegen finde ich, dass die individuelle Anamnese eigentlich zur Impfstrategie dazugehört. Und dann kann man auch sehen, ob die Nebenwirkungen absehbar sind.
Aber, wie gesagt, die Hauptarbeit gegen den Virus macht weder ein Impfstoff noch eine Medizin, die es mittlerweile auch gibt, sondern unser Immunsystem. Und wenn ich mal annehme, dass wir 82 Prozent unauffälliger Krankheitsverläufe durch unser Immunsystem haben, was Keime mit den T-Leukozyten und den kreuzreaktiven Boten in der Lage sind, eben günstig zu beeinflussen, dann muss etwas dafür getan werden, dass aus diesen 82 Prozent, sagen wir mal, 87 Prozent werden. Dann hat man schon viele Hunderttausend Menschen auf der Welt gestärkt. Bessere Ernährung, weniger Stress im Beruf.
Wenn Sie zum Beispiel Stress im Beruf haben, können sich die T-Leukozyten im peripheren Blutbild um 50 Prozent reduzieren. Das heißt, Sie sind eine Einflugschneise für Viren, Bakterien, Keime, weil Sie Stress im Beruf haben. Das ist beim Krebsbefall auch so. Wir brauchen eine Diskussion darüber, dass unser Immunsystem auch ohne Impfstoffe in der Lage ist, mehr zu leisten, wenn wir mehr in die Gesundheit und in die Umstände der Menschen, auch in die Umwelt, investieren.
© SNA / Nikolaj JolkinBundestagsabgeordneter Diether Dehm (Die Linke) lässt sich in Moskau mit Sputnik V impfen, 10. Mai 2021
Bundestagsabgeordneter Diether Dehm (Die Linke) lässt sich in Moskau mit Sputnik V impfen, 10. Mai 2021 - SNA, 1920, 11.05.2021
Bundestagsabgeordneter Diether Dehm (Die Linke) lässt sich in Moskau mit Sputnik V impfen, 10. Mai 2021

Warum ist „Sputnik V“ immer noch nicht in Deutschland zugelassen?

Zurzeit werden in Deutschland die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca verabreicht. Auch das Präparat von Johnson & Johnson ist zugelassen. Nur das russische Vakzin „Sputnik V“ nicht, obwohl die renommierte britische Fachzeitschrift „The Lancet“ seine Wirksamkeit von mehr als 90 Prozent bestätigt hat. Woran kann das liegen?
Und sogar für die Mutanten ist die Wirksamkeit von „Sputnik V“ nachgewiesen, oder zumindest gibt es erhebliche Hinweise darauf. Das hängt mit dem EU-Imperialismus, mit dem deutschen Imperialismus zusammen, der den Konflikt wegen Nawalny und gegen Nord Stream 2 verschärfen möchte, der Vorwände finden möchte, auch sogenannte Menschenrechtsvorwände, die Nato näher an die russische Grenze zu rücken, und immer wieder versucht, den Konflikt zu verschärfen. Mit dem Interview im neuen „Spiegel“ von Graf Lambsdorff von der FDP und Joschka Fischer. Das ist der Kriegsverbrecher, der Jugoslawien überfallen hat und die Serben in dieselben Luftschutzkeller jagen lassen hat, in denen sie schon vor der Luftwaffe von Adolf Hitler kauern mussten. Er hat die Überschrift „Den Russen richtig wehtun“.
In einer Zeit, wo man den Russen richtig wehtun möchte, möchte man natürlich nicht auf die Vorzüge von „Sputnik V“ verwiesen werden. Und die Medien machen zu 98 Prozent bei diesem Verleumden und Verschweigen von „Sputnik V“ mit. Das ist der Grund, weshalb ich hier sitze. Es ist eine Gegenreaktion auf diese imperialistischen Machenschaften der EU und auch Deutschlands.
Können Sie sich eine deutsche Produktion von Sputnik V“ vorstellen?
Aber selbstverständlich. Es gibt, glaube ich, schon Gespräche darüber. Aber eigentlich hätte der deutsche Gesundheitsminister wissen müssen, dass Moskau „Sputnik V“ am 1. August zugelassen hat. Seit Ende Juli wissen wir, dass es diesen guten Impfstoff in Moskau in einem renommierten Institut gibt, das schon gegen Ebola hervorragende Erfolge erzielt hat. Da hätte der deutsche Gesundheitsminister seinen Staatssekretär in ein Flugzeug setzen müssen, fliege mal nach Moskau und hole dir mal die Unterlagen. Aber sie erwarten, dass die Russen wie Bettler bei ihnen an die Tür klopfen und sagen, bitte, bitte, wir haben hier ein Vakzin zu verkaufen, nehmt das doch bitte an. Und da sind die Russen, glaube ich, zu stolz. Ich kann das auch verstehen, dass man ständig in den Schlamm getreten wird und dann noch kommen soll und betteln soll. Erich Kästner, der große deutsche Dichter, hat mal gesagt: „Nie sollst du so tief sinken, den Kakao, durch den man dich zieht, auch noch zu trinken.“
Dieter Dehm - SNA, 1920, 17.01.2021
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Sonderrechte für Geimpfte? Nein, danke!

Was halten Sie von den Sonderrechten für Geimpfte? Sind Sie dafür, weil Sie jetzt geimpft sind?
Nein, nein. Ich finde erstens, dass aus einer Kombination mehrerer Impfstoffe – wobei ich mit meiner Aktion ja auch dazu beitragen will – die Wahlfreiheit verschiedenster Impfstoffe für die Konsumenten, die Kunden, die Patienten in Deutschland zunimmt. Der Tests, mehrerer Tests. Ich halte die Schnelltests für relativ aussagefähig. Weil sie in die Nase hinein gehen, ob man jetzt den Rachen noch dazu nimmt, was man beim PCR-Test macht, oder ob das nur Rachen ist. Es ist vielleicht eine statistisch zu vernachlässigende Divergenz. Eine Verbindung davon und natürlich auch landläufige Mittel, dass man sich selber auch ein wenig einschätzt, wie das Immunsystem beschaffen ist. Auch das, finde ich, gehört in das Vertrauensverhältnis des Staats zu seinem Bürger und seiner Bürgerin.
Das zusammen sollte eigentlich Aussage und Ausgangslage genug sein, um allen die gleichen Rechte zumindest an der Beteiligung an Kultur und Sport einzuräumen. Ich behalte dabei nichts von der Zweiklassengesellschaft, obwohl ich selbst jetzt zu den glücklichen Geimpften zähle. Aber ich möchte daraus keinen Profit haben. Aber wenn irgendjemand, mit Astrazeneca geimpft, in ein Theater kann, und ich, weil ich nur mit „Sputnik“ geimpft bin, nicht, dann werde ich klagen. Und ich bin sicher, ein deutsches Gericht wird die Gleichheit herstellen und ich werde dieselben Rechte bekommen. Und dann ist etwas Druck auf dem Kessel. Weil sie sie einfach endlich mit dieser Diffamierung des russischen Impfstoffs aufhören müssen.
Griechenland hat erklärt, es würde die Einreise von mit „Sputnik V“ geimpften Russen zulassen. Zypern macht es auch heute schon. Sollte Deutschland nicht dasselbe tun?
Was Deutschland alles sollte: Deutschland sollte seinen Unternehmern die Möglichkeit geben, mit russischen Unternehmern gescheiten Handel durchzuführen. Die Mehrheit der deutschen Unternehmer will ordentliche wirtschaftliche Beziehungen. Und auch die Mehrheit der Deutschen, trotz der täglichen Propaganda – Nawalny, dieser andere Doppelagent Skripal und seine Tochter, wo dann behauptet wird, Putin hat sie dreimal mit demselben Nervengift ermorden lassen. Aber: Sie haben alle drei überlebt. Ich habe nicht zu allen wirtschaftlichen Bereichen der Russen großes Vertrauen, aber ihre Geheimdienste haben in den letzten Jahrzehnten eher zu denen gezählt, die mit Wirkung – bedauerlicherweise in vielen Fällen – haben aufwarten können.

Antirussische Propaganda-Geschichte sollte ein Ende haben

Die deutsche Bevölkerung will trotz der ständigen Propaganda-Berieselung in ihrer Mehrheit Frieden mit Russland. Einige wollen sogar Freundschaft mit Russland. Andere finden, dass es ein natürlicher Partner ist, durch die Geographie, für die Gemeinsamkeit. Es gibt sogar Leute, die sagen, Moskau gehört zu Europa. St. Petersburg gehört auch zu Europa. Wie kann ein Teil Europas gegen einen anderen Teil Europas einen Wirtschaftskrieg führen, wie das die EU gegen Russland tut – mit Sanktionen und ähnlichem Quatsch? Also all das muss grundsätzlich auf den Prüfstand, und dazu zählt natürlich auch das Verhältnis zu „Sputnik V“.
Diether Dehm posiert vor dem Marx-Denkmal in Moskau, 9. Mai 2021 - SNA, 1920, 09.05.2021
MdB Dehm spricht in Moskau über Bedeutung der Siegesparade und der guten Beziehungen zu Russland

Moralische Pflicht der Deutschen

Ist Ihrer Meinung nach der Frieden mit Russland eine moralische Pflicht der Deutschen? Sie sind ja gerade bei der Militärparade auf dem Roten Platz am Tag des Sieges über den Faschismus am 9. Mai gewesen.
Wissen Sie, es gibt Menschen wie ich, die eine gewisse Zuckung haben, wenn Israel kritisiert wird. Weil es sechs Millionen Menschen gab, die industriell oder größtenteils industriell vom deutschen Faschismus vernichtet wurden. Und da hat man zwar keine Kollektivschuld. Aber man fühlt sich schon in einer Verantwortungsgemeinschaft gegenüber den Jüdinnen und Juden. Aber mit derselben Berechtigung möchte ich auch über die 27 Millionen getöteten Sowjetmenschen sprechen. Und dann habe ich mehr als eine Zuckung, wenn in der „Bild“-Zeitung gegen die Russen gehetzt wird. Wenn unsere Regierung – wenn irgendwo ein Giftanschlag ist – sofort weiß, es waren die Russen, und ganz schnell die Russen für alles Schlechte in der Welt verdächtigen.
Das ist die moralische Seite. Aber die ökonomische Seite ist viel wichtiger. Es ist ökonomischer Widersinn, wenn wir Nord Stream 2 nicht zu Ende bauen und das um ein Drittel teurere Gas aus Fracking – aus einer Umweltkatastrophe gewonnene – Gas aus den USA importieren. Und in diesem Punkt sind der Falke Joe Biden und der andere Falke Trump völlig identisch. Beide sind gegen Nord Stream 2. Wenn die Deutschen ihr ökonomisches Interesse und die deutsche Souveränität hochhalten wollen, dann müssen sie jetzt erst recht sagen: „Wir wollen Nord Stream 2.“

Können die Linken zweistellig werden?

Und abschließend zur aktuellen Innenpolitik. Nach den letzten Umfragen liegen die Linken bei 6,6 Prozent und verlieren immer wieder Stimmen. Woran kann das liegen?
Es ist ja immer schwer, wenn man im Ausland die eigene Partei kritisiert, da ist man doppelter Vaterlandsverräter. Einmal hat man eine deutsche Partei im Ausland angegriffen und zweitens noch die eigene Partei kritisiert, was schon wie Nestbeschmutzung aussieht. Wenn die Linke, ich sag’s mal positiv, sich ihrer Oppositionsrolle bewusst ist und weiß, der deutsche Faschismus hat nicht in allererster Linie Minderheiten angegriffen, sondern in allererster Linie die Mehrheit der werktätigen Bevölkerung. Der Faschismus in Italien war nicht so antisemitisch. Der Faschismus anderswo war nicht so homosexuellenfeindlich. Der andere Faschismus hatte vielleicht sogar ein freieres Frauenbild. Der vierte und fünfte Faschismus in Argentinien war gar nicht so nationalistisch wie, sagen wir mal, der deutsche, oder chauvinistisch. Alle haben sie aber die Gewerkschaften verboten und die linken Parteien. Alle Faschisten der Welt!
Wo auch immer sie waren – ihr Hauptfeind war die organisierte Arbeiterbewegung. Und wenn wir das zum Zentrum machen und als Linke sagen: „Das ist die Basis“ – von der Basis aus können wir gerne mit den Minderheiten gemeinsam kämpfen. Gegen ihre Diskriminierung. Aber nicht, statt mit dem Proletariat und den Werktätigen zu kämpfen, nur Minderheiten (helfen) und dann glauben, da 0,4 Prozent Minderheit und da drei Prozent sind 3,4 Prozent Minderheit. Und dann setzen wir noch 0,6 Prozent drauf – da haben wir schon vier Prozent. Und irgendwann kommen wir dann vielleicht auf sieben oder acht Prozent. So macht man keine Oppositionspolitik, sondern man greift den Gegner frontal an.
Und wenn wir das tun, wie es Sahra Wagenknecht vorschlägt oder Gregor Gysi in der Frage Nawalny gemacht hat: „Ich habe Zweifel an der Version unserer Medien.“ Und wie es Oskar Lafontaine, den wir lange Zeit als Vorsitzenden hatten und der Bundesfinanzminister war, getan hat und vorschlägt, dann glaube ich, dass wir vor der Bundestagswahl zweistellig werden können. Nur muss eben immer die Priorität richtig gesetzt werden – Opposition zentral dort, wo es unserem Gegner wehtut, und nicht denken, dass unser Gegner uns vielleicht noch ein Prozent in seiner Großmut schenkt, wenn wir ihm nach dem Mund reden.

Grüne Bundeskanzlerin? Nicht real!

Ihr Wahlgegner, wenn ich so sagen darf, die Grünen, ist ja im Wahltrend nach den letzten Umfragen. Das ist eine ungewöhnliche Situation für Deutschland der letzten Jahre. Wie real ist eine grüne Bundeskanzlerin?
Nicht real. Ich habe zwar viele Ängste, aber die Angst, dass Annalena Baerbock – diese Schaumgeburt der Leichtigkeit der Sinne, der Leichtigkeit der Moral und der Leichtigkeit des Intellekts – Bundeskanzlerin wird, die treibt mich nicht um. Sie werden wohl in der Bundesregierung sitzen, sie wird vielleicht Spitzenkandidatin werden, aber die CDU wird sich, glaube ich, von ihrer jetzigen Talfahrt erholen. Ich glaube, dass es eine schwarz-grüne Bundesregierung geben wird. Ich sehe auch nicht, dass es im Moment einen Wechsel nach links mit den Zahlen geben kann. Da muss erheblich viel geändert werden.
Grünen-Chefin Annalena Baerbock (Archivbild) - SNA, 1920, 21.04.2021
Lafontaine über Baerbock: „Als Kanzlerin für mich ein Horror“

Die Konvertiten sind die Schlimmsten

Aber wenn sie auch in der Bundesregierung sind, dann wird die Außenpolitik nicht friedlicher als die Gründungsväter und -Mütter das wollten (also Petra Kelly, Heinrich Böll, nach dem ja die Stiftung benannt ist oder viele andere, die in der Grünen Partei für Frieden eingetreten sind), sondern sie wird imperialistischer, aggressiver, und zwar besonders gegen Russland. Weil die Haltung der Grünen im Grunde genommen das Merkmal aller Konvertiten ist. Die Konvertiten sind diejenigen, die früher sagen: Wir waren einmal Kommunisten und wurden dann Antikommunisten – das sind die Schlimmsten. Und die früher mal für Frieden waren und jetzt für Krieg sind. Und die früher für Umwelt waren, jetzt am meisten für den sogenannten Green-Deal-Kapitalismus sind, wo dann die Konzerne nicht leiden müssen, aber die keine Leute leiden und mehr Geld im Laden für die ökologisch höhere Ware bezahlen sollen. Also diejenigen, die Konvertiten sind, vor denen hab Acht! Das ist in der Kirche so gewesen, das ist in den kommunistischen Parteien so gewesen – die Konvertiten sind die Schlimmsten.
Am 10. Mai wurde MdB Diether Dehm in Moskau unter Mitwirkung des Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) und SNA mit dem Impfstoff „Sputnik V“ vakziniert.
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