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20-Jährige in Potsdam vergewaltigt – Ermittlungen auf Hochtouren

CC BY-SA 2.0 / René Mentschke / Symbolfoto - Polizei im EinsatzPolizeieinsatz in Deutschland (Symbolbild)
Polizeieinsatz in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 11.05.2021
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Eine 20-jährige Frau ist am vergangenen Wochenende in der Nähe des Hauptbahnhofes in Potsdam erst vergewaltigt und anschließend beinahe erneut sexuell missbraucht worden. Darüber berichtete die „Berliner Zeitung“ unter Berufung auf die Polizei.
Demnach kam es zu den Taten in der Nacht zu Sonntag auf einer frei zugänglichen Wiese, wo sich die junge Frau zwischen 3 Uhr und 4 Uhr allein aufgehalten haben soll. Ein unbekannter Mann, der offenbar aus dem Bahnhof gekommen war, ging Angaben zufolge auf sie zu. Er soll die Frau angesprochen, festgehalten und anschließend vergewaltigt haben.
Als der Täter gegangen sei, habe sich der Frau ein anderer unbekannter Mann genähert, der nach Angaben der 20-Jährigen sie ebenfalls sexuell missbrauchen wollte. Diesmal habe sich die Frau rechtzeitig losreißen und ins Bahnhofsgebäude flüchten können. Beide Täter sprachen ihr zufolge Deutsch mit Akzent. Später hätten die Ermittler erfahren, dass die junge Frau am Abend zuvor Alkohol getrunken habe.
Die Polizei wurde dem Bericht zufolge über die Vergewaltigung erst am Sonntagnachmittag von einem Angehörigen des Opfers informiert, weil die Frau selbst mit der Situation überfordert gewesen sei. Es wurde sofort eine Strafanzeige aufgenommen, Spurensicherungen veranlasst und Zeugen vernommen. Die Polizei sucht Zeugen.
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