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„Dank euch, ihr Sowjetsoldaten!“: Gedenken am sowjetischen Ehrenmal Schönholzer Heide

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Das Wetter hat es am diesjährigen 9. Mai sehr gut gemeint. Nach einem noch verhagelten Freitag bei vier Grad schien die Sonne am „Tag des Sieges“ den Berlinerinnen und Berlinern ins Gesicht und ließ die Blumen auf den sowjetischen Ehrenmälern leuchten. In Berlin-Pankow war SNA in der Schönholzer Heide für Sie vor Ort.
Am Sowjetischen Ehrenmal in der Pankower Schönholzer Heide wurde am 9. Mai zum „День Победы“ (translit.: Den' Pobedy), dem Tag des Sieges, an die Taten und Gefallenen der Roten Armee erinnert. Die Menschen kamen unweit vom ehemaligen Mauerstreifen östlich von Reinickendorf zusammen, legten Blumen nieder und gedachten der Sowjetsoldaten.
„Гитлер капут!“ – „Hitler kaputt!“: Unter diesem Motto traf sich die VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist:innen) vor dem Ehrenmal, um gemeinsam zum Tiergarten und anschließend zum Treptower Park zu fahren.
© SNA / Tim MeierDas Ehrenmal wurde zwischen Mai 1947 und November 1949 errichtet.
Tag des Sieges am sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide - SNA
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Das Ehrenmal wurde zwischen Mai 1947 und November 1949 errichtet.
© SNA / Tim MeierEs beherbergt mehr als 13.000 der Gefallenen Rotarmisten aus der Schlacht um Berlin zwischen März/April 1945.
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Es beherbergt mehr als 13.000 der Gefallenen Rotarmisten aus der Schlacht um Berlin zwischen März/April 1945.
© SNA / Tim MeierDie Inschrift heißt übersetzt: „Nicht vergebens war der Tod und das verflossene Blut der Sowjetsoldaten. Nicht vergebens der Kummer und die Tränen der trauernden Mütter, Witwen und Waisen. Sie rufen zum Kampf für den dauernden Frieden unter den Völkern auf.
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Die Inschrift heißt übersetzt: „Nicht vergebens war der Tod und das verflossene Blut der Sowjetsoldaten. Nicht vergebens der Kummer und die Tränen der trauernden Mütter, Witwen und Waisen. Sie rufen zum Kampf für den dauernden Frieden unter den Völkern auf.
© SNA / Tim MeierVor dem Obelisken waren die Trauerkränze der Pankower CDU, „Die Linke“, SPD, Bündnis90/Die Grünen, des SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Mindrup, der DKP sowie des Berliner Verbands der Linkspartei aufgestellt.
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Vor dem Obelisken waren die Trauerkränze der Pankower CDU, „Die Linke“, SPD, Bündnis90/Die Grünen, des SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Mindrup, der DKP sowie des Berliner Verbands der Linkspartei aufgestellt.
© SNA / Tim MeierDie Botschaften Russlands, von Belarus, Kasachstan und Armenien erinnerten mit Trauerkränzen, genauso wie das Bezirksamt Pankow, die VVN-BdA Pankow, die Volkssolidarität, der Volksbund Kriegsgräberfürsorge und die Zeitung „Junge Welt“ an die Gefallenen.
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Die Botschaften Russlands, von Belarus, Kasachstan und Armenien erinnerten mit Trauerkränzen, genauso wie das Bezirksamt Pankow, die VVN-BdA Pankow, die Volkssolidarität, der Volksbund Kriegsgräberfürsorge und die Zeitung „Junge Welt“ an die Gefallenen.
© SNA / Tim MeierAusblick von der Plattform des Obelisken auf die Anlage. Nur ein Teil der gefallenen Soldaten konnte identifiziert werden.
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Ausblick von der Plattform des Obelisken auf die Anlage. Nur ein Teil der gefallenen Soldaten konnte identifiziert werden.
© SNA / Tim MeierAuf der Rückseite ist die deutsche Übersetzung der russischen Inschrift auf der Front zu finden: „Ewiger Ruhm den tapferen Söhnen des Sowjetvolkes, die im Kampfe gegen den Faschismus für die Ehre und Unabhängigkeit ihres sozialistischen Vaterlandes, für die Freiheit und den Fortschritt der Menschheit ihr Leben ließen.“
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Auf der Rückseite ist die deutsche Übersetzung der russischen Inschrift auf der Front zu finden: „Ewiger Ruhm den tapferen Söhnen des Sowjetvolkes, die im Kampfe gegen den Faschismus für die Ehre und Unabhängigkeit ihres sozialistischen Vaterlandes, für die Freiheit und den Fortschritt der Menschheit ihr Leben ließen.“
© SNA / Tim MeierHinter dem Obelisken wird der Rotarmisten gedacht, die in deutscher Kriegsgefangenschaft ihr Leben verloren.
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Hinter dem Obelisken wird der Rotarmisten gedacht, die in deutscher Kriegsgefangenschaft ihr Leben verloren.
© SNA / Tim MeierDie „Mutter Heimat“ ist ein wichtiges Element in der russischen Trauerikonographie.
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Die „Mutter Heimat“ ist ein wichtiges Element in der russischen Trauerikonographie.
© SNA / Tim MeierIn den beiden Türmen am Eingang zur Anlage befinden sich zwei symbolisierte Urnen nebst russischen wie deutschen Stalin-Zitaten.
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In den beiden Türmen am Eingang zur Anlage befinden sich zwei symbolisierte Urnen nebst russischen wie deutschen Stalin-Zitaten.
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