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Kreativität gegen das Virus: Stadt in Japan baut Riesenkalmar mit Corona-Geldern - Video

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Wer die Auswirkungen der Corona-Pandemie beseitigen will, muss über den Tellerrand schauen. Nach diesem Motto agierten wahrscheinlich die Behörden der Küstenstadt in der Präfektur Ishikawa im westlichen Teil Japans, die einen 13 Meter langen Kalmar errichten ließen.
Die Behörden der Stadt Noto ließen eine riesengroße Kalmar-Skulptur bauen. Nach Angaben von Reuters wurde der Bau teilweise durch Anti-Corona-Gelder gefördert.
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Die Skulptur kostete die Stadt 25 Millionen Yen (umgerechnet rund 190.000 Euro). Lokale Medien berichten, Noto habe insgesamt etwa 800 Millionen Yen (umgerechnet rund 6.100.000 Euro) von der Regierung erhalten, um die Folgen der Covid-19-Pandemie zu beseitigen.
Kalmare gelten in Noto als Delikatesse. Die lokale Regierung hält den Bau der Skulptur für einen Teil der „langfristigen Strategie“, um das Bewusstsein für die Fischereiindustrie der Stadt zu schärfen und den Tourismus zu steigern.
Zudem sollten die Fördermittel nicht unbedingt nur für die Behandlung von Covid-19-Patienten ausgegeben werden. Lokale Medien berichten, die Infektionsrate in der Präfektur Ishikawa sei im Vergleich zu anderen Teilen Japans niedrig.
Der Bau des rosafarbenen Kalmars begann im Oktober 2020. Die Skulptur wurde schließlich im März dieses Jahres in ihr jetziges Zuhause gebracht, wie lokale Medien berichteten.
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