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Aufregung um anonymen Brief mit Kritik an DOSB-Spitze: Aufklärung angekündigt

© AFP 2021 / PATRIK STOLLARZdas neue Hauptsitzgebäude des Deutschen Olympischen Sportverbandes (DOSB), 20. Mai 2016, Frankfurt am Main.
das neue Hauptsitzgebäude des Deutschen Olympischen Sportverbandes (DOSB), 20. Mai 2016, Frankfurt am Main.  - SNA, 1920, 06.05.2021
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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in einer Stellungnahme den Eingang eines im Namen von dessen Mitarbeitern verfassten anonymen Briefes bestätigt, in dem unter anderem der Führungsstil und das Verhalten vom Präsidenten des Dachverbands, Alfons Hörmann, scharf kritisiert wird.
„Wir bestätigen den Eingang einer anonymen Mail, die von einem Fake-Mail-Account versandt wurde“, hieß es in der Erklärung des DOSB. „Von den im Adressatenkreis angesprochenen Mitgliedern des Vorstandes und des Präsidiums haben nur einige dieses anonyme Schreiben erhalten. Wir werden die Hintergründe prüfen.“
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Am Abend kündigte Hörmann eine schnelle Aufklärung an. „In den letzten Stunden haben sich zahlreiche Führungskräfte und Mitarbeiter deutlich von diesem Stil und den Inhalten distanziert. Auch seitens der DOSB-Führungsgremien wird es zeitnah entsprechende Klarstellungen dazu geben“, sagte der DOSB-Chef der in Kempten erscheinenden „Allgäuer Zeitung“ (Freitag)
Dem an Präsidium, Vorstand und Betriebsrat des DOSB gerichteten offenen Brief zufolge haben sich ein Drittel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DOSB vorher ausgetauscht, ehe das Schreiben verschickt wurde. Unter anderem wird mit Verweis auf vergangene Vorkommnisse eine „Kultur der Angst“ im Verband angeprangert und das angebliche Fehlen von Respekt und Fairplay in den Führungsgremien beklagt. Der Brief schließt mit den Worten: „Es braucht Veränderung! Vor allem aber braucht es eine neue Kultur innerhalb des DOSB. So kann es nicht weitergehen!“
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