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Verstößt Tesla gegen Arbeitsschutz? Brandenburg ermittelt

© REUTERS / MIKE BLAKETesla-Ladestation in Kalifornien, USA
Tesla-Ladestation in Kalifornien, USA - SNA, 1920, 03.05.2021
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Verboten lange Schichten, unerlaubt niedrige Löhne und Unterbringungen auf engem Raum trotz Pandemie: Nachdem mehrere Medien diese Missstände bei Tesla in Brandenburg aufgedeckt haben, ermittelt laut „Business Insider“ nun das Brandeburger Landesamt für Arbeitsschutz auf der Baustelle der Fabrik.
Auf der Baustelle der Tesla-Fabrik im Brandenburgischen Grünheide ermittelt derzeit das Landesamt für Arbeitsschutz, berichtet das Nachrichtenportal „Business Insider“. Den Hintergrund dazu sollen Regierungskreisen zufolge Berichte über Missstände beim Bau bilden.
Das ZDF-Fernsehmagazin „Frontal 21“ und „Business Insider“ zeigen auf konkrete Verstöße: illegale Schichten von Bauarbeitern von zwölf bis 14 Stunden, Löhne mit 8,70 Euro unter dem deutschen Mindestlohn und die Unterbringung hunderter Arbeiter in einer kleinen Herberge – trotz der Corona-Pandemie. Dabei sollen sich bis zu drei Mann ein Zimmer geteilt haben.
Laut „Rundfunk Berlin-Brandenburg“ (RBB) ist das Wirtschaftsministerium zuvor bei Kontrollen auf keine Hinweise zu möglichen Missständen gestoßen. Die Baustelle soll bereits 15 Mal vom Landesamt für Arbeitsschutz kontrolliert worden sein.
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