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Corona-Lockerungen für Geimpfte in NRW, Unglück mit mutmaßlichem Schmugglerboot in den USA

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 03.05.2021
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Scholz will Regeln für vollständig Geimpfte schnell festlegen; Corona-Lockerungen für Geimpfte in NRW; New York will alles wieder öffnen; Erleichterungen für Gründer aus Einwandererfamilien gefordert; Unglück mit mutmaßlichem Schmugglerboot in den USA

Scholz will Regeln für vollständig Geimpfte schnell festlegen

Im Ringen um einheitliche Erleichterungen für vollständig Geimpfte in der Corona-Pandemie hat Vizekanzler Olaf Scholz eine schnelle Klärung in Aussicht gestellt. Er halte es für realistisch, dass die geplante Verordnung am Mittwoch ins Kabinett komme und noch bis Freitag die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat erhalte, sagte Scholz in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. Justizministerin Christine Lambrecht hatte zuvor einen Entwurf vorgelegt. Er sieht unter anderem Erleichterungen bei Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen vor.

Corona-Lockerungen für Geimpfte in NRW

In Nordrhein-Westfalen gelten ab heute erstmals neue Regeln für Menschen, die bereits vollständig geimpft sind oder von einer Corona-Infektion genesen sind. Sie müssen etwa im Einzelhandel oder beim Friseur keinen negativen Schnelltest mehr vorlegen. Allerdings sind gewisse Fristen einzuhalten. Vorteile bekommen sie beim „Click and Meet“ im Einzelhandel, bei Besuchen in Zoos und Botanischen Gärten oder beim Friseurbesuch. Dort bekommen Kunden im Moment nur Zutritt, wenn sie einen höchstens 24 Stunden alten negativen Corona-Test vorweisen können. Auch die Quarantäne für Reisende, die aus Corona-Risikogebieten nach NRW kommen, soll für Geimpfte und bereits Infizierte entfallen.

Erleichterungen für Gründer aus Einwandererfamilien gefordert

Gründer aus Einwandererfamilien haben es nach Ansicht von Branchenvertretern noch immer zu schwer. Im Bereich Start-up-Gründung seien bürokratische Hürden ganz eng an das Thema Sprache gebunden. Es müsse einfach alles auch auf Englisch zur Verfügung stehen, forderte der Co-Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Start-ups, Christian Vollmann. Bei vielen Anträgen sei die Amtssprache Deutsch meist die einzige Option, das müsse die Politik ändern. Der Standort Deutschland profitiere von der guten Ausbildung und Risikobereitschaft von Gründern mit ausländischen Wurzeln, sagte Vollmann.

Unglück mit mutmaßlichem Schmugglerboot in den USA

Bei einem Bootsunglück im Süden des US-Bundesstaats Kalifornien sind drei Menschen gestorben. Die Feuerwehr von San Diego teilte mit, es sei ein Boot mit etwa 30 Personen an Bord nahe der Küste zerbrochen und komplett zerstört worden. Drei Menschen an Bord hätten das Unglück nicht überlebt. 27 Menschen seien in nahe gelegene Krankenhäuser gebracht worden. Die US-Grenzschutzbehörde geht davon aus, dass es sich um ein Schmugglerboot gehandelt habe, das Migranten auf illegalem Weg in die USA habe bringen wollen.
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