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Schweigeminute und Andacht für tote Heimbewohner, New York will alles wieder öffnen

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 30.04.2021
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New York will alles wieder öffnen; Portugal lockert Corona-Maßnahmen weiter; New York will alles wieder öffnen; Zahl der Angriffe in Afghanistan stark gestiegen; Schweigeminute und Andacht für tote Heimbewohner; Fünf Festnahmen nach Diebstahl von Lady Gagas Hunden.

New York will alles wieder öffnen

Die von der Corona-Pandemie hart getroffene US-Millionenstadt New York strebt zum 1. Juli eine „vollständige Wiedereröffnung“ an. Bars, Restaurants, Geschäfte, Fitnessclubs, Kinos und Museen könnten dann wieder zu hundert Prozent öffnen, erklärte Bürgermeister Bill de Blasio. Er sehe jetzt das Licht am Ende des Tunnels, sagte de Blasio. Das werde ein fantastischer Sommer. Allerdings machte der Bürgermeister keine Angaben darüber, welche Sicherheitsvorkehrungen auch nach dem 1. Juli gelten könnten. Viele Corona-Beschränkungen wurden vom Gouverneur des Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, verhängt.

Portugal lockert Corona-Maßnahmen weiter

Portugal setzt seine Corona-Öffnungsstrategie fort. Mit der Beendigung der Kontrollen an der Grenze zu Spanien werde am Samstag die vierte und letzte Stufe der Lockerungen umgesetzt. Das kündigte Regierungschef Antonio Costa an. Auch Hochzeiten und andere Versammlungen seien dann grundsätzlich wieder erlaubt. Zudem dürfen die Portugiesen ab morgen wieder Sport innen und außen machen. Die Öffnungszeiten für Cafés, Restaurants und kulturelle Veranstaltungsorte werden besonders an den Wochenenden ausgeweitet.

Zahl der Angriffe in Afghanistan stark gestiegen

Trotz laufender Friedensgespräche hat die Gewalt in Afghanistan in den ersten drei Monaten des Jahres zugenommen. Das geht aus einem in der Nacht veröffentlichten Bericht des US-Generalinspektors für den Wiederaufbau in Afghanistan hervor. Demnach stieg die Zahl der sogenannten feindlichen Angriffe von Aufständischen wie den Taliban, die von der Nato-Mission Resolute Support erfasst werden, von Januar bis März um 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Schweigeminute und Andacht für tote Heimbewohner

Nach der Gewalttat mit vier Toten in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen in Potsdam hat die Einrichtung mit einer Andacht der Opfer gedacht. Unter anderem Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke war vor Ort. Die Teilnehmer legten vor dem Thusnelda-von-Saldern-Haus Blumen nieder und verharrten in einer Schweigeminute. Eine 51-jährige Mitarbeiterin steht unter Tatverdacht, die vier Bewohner getötet und eine weitere Bewohnerin schwer verletzt zu haben. Das Amtsgericht Potsdam wies sie in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Die Frau schweigt bisher zur Tat.

Fünf Festnahmen nach Diebstahl von Lady Gagas Hunden

Zwei Monate nach dem Diebstahl von Lady Gagas Hunden hat die Polizei in Los Angeles fünf Tatverdächtige festgenommen. Drei Männern im Alter von 18 bis 27 Jahren werde versuchter Mord und bewaffneter Raubüberfall vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Zwei Personen müssen sich wegen Beihilfe verantworten. Im Februar führte ein Hundesitter drei Französische Bulldoggen von Lady Gaga in Hollywood spazieren, als Männer aus einem Auto sprangen und mit Waffengewalt die Herausgabe der Tiere forderten. Der „Dogwalker“ wurde durch einen Schuss verletzt.
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