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Impfstoffzulassung: „Sputnik V“-Entwickler wollen gegen brasilianische Behörde klagen

© SNA / Mazhar AbidCorona-Impfstoff Sputnik V (Symbolbild)
Corona-Impfstoff Sputnik V (Symbolbild) - SNA, 1920, 29.04.2021
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Entwickler des russischen Corona-Vakzins „Sputnik V“ sehen ihren Ruf durch die brasilianische Gesundheitsaufsicht geschädigt und kündigen eine Klage gegen die Behörde an.
Die Entwickler des russischen Corona-Impfstoffs „Sputnik V“ wollen gegen die Gesundheitsaufsicht in Brasilien auf Rufschädigung klagen, meldet der Twitter-Account @sputnikvaccine: „Nachdem die brasilianische Regulierungsbehörde Anvisa eingeräumt hat, den Impfstoff ‚Sputnik V‘ nicht getestet zu haben, werden die Entwickler gegen Anvisa in Brasilien ein amtliches Verfahren wegen Rufschädigung infolge der Verbreitung falscher und irrtümlicher Informationen anstrengen.“
Die brasilianische Bundesagentur für Gesundheitsaufsicht Anvisa hat den Antrag mehrerer brasilianischer Regionen auf die Einfuhr von „Sputnik V“ vor wenigen Tagen mit der Begründung abgelehnt, es müssten noch „fehlende Informationen“ nachgereicht werden.
Anfang April hatte das Oberste Gericht des Landes die Bundesagentur aufgefordert, bis Ende dieses Monats eine Entscheidung in Bezug auf die Einfuhr von „Sputnik V“ zu treffen, anderenfalls gelte die Einfuhr als genehmigt.
Die technische Kommission für Biosicherheit des brasilianischen Wissenschaftsministeriums hat das russische Vakzin Anfang dieser Woche als sicher eingestuft und dessen kommerzielle Herstellung in Brasilien befürwortet.
Dosen mit dem russischen Corona-Impfstoff Sputnik V - SNA, 1920, 27.04.2021
„Sputnik V“ in Brasilien: Lokale Produktion genehmigt, Import abgelehnt
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