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FSB nimmt 16 Mitglieder ukrainischer radikaler Gemeinschaft in Russland fest

© SNA / Pressedienst des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB / Zur BilddatenbankAngehörige des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB
Angehörige des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB - SNA, 1920, 29.04.2021
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Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat 16 Mitglieder der ukrainischen Jugendgemeinschaft „M.K.U.“ festgenommen, die Angriffe in verschiedenen Städten Russlands vorbereitet hatten.
Die Sonderoperationen wurden am Donnerstag in Irkutsk, Krasnodar, Saratow, Tambow, Tjumen, Tschita, Anapa, Puschtschino und Pereslawl-Salesski durchgeführt.
Laut Ermittlungsversion sind die Festgenommenen „an Gewaltverbrechen und der Propaganda des Extremismus sowie an der Vorbereitung von Sprengstoffanschlägen auf Verwaltungsgebäude von Machtorganen und an bewaffneten Angriffen auf Bürger teilhaftig“.
Nach Meinung der FSB-Mitarbeiter seien die Aktivitäten der radikalen Gemeinschaft vom „M.K.U.“-Anführer Jegor Krasnow von der Ukraine aus geleitet worden. Krasnow soll immer neue Mitglieder geworben haben. Diese sollten zuerst extremistische Parolen auf Hauswände auftragen und später Obdachlose oder Angehörige von jugendlichen Subkulturen zusammenschlagen. Als nächstes sollten sie einen bewaffneten Angriff auf einen Polizisten, einen Brandanschlag oder einen Sprengstoffanschlag auf ein Polizeirevier verüben.
Dem Ermittlungskomitee liegen heute Beweise dafür vor, dass Krasnow einen russischen Bürger zu zwei Morden verleitet hatte. Der Fall wird weiter untersucht.
Bei Durchsuchungen im Fall „M.K.U.“ wurden blanke Waffen, extremistische Symbole, Angaben zu verübten und geplanten Terroranschlägen sowie Videoberichte über Gewaltakte sichergestellt, die an Krasnow übermittelt worden waren, auch der Schriftverkehr mit ihm wurde beschlagnahmt.
Im März wurden in Gelendschik und Jaroslawl 14 Anhänger der „M.K.U.“ festgenommen. Wie sie bei Vernehmungen aussagten, sei die Gruppe im Jahr 2019 „unter dem ideologischen Einfluss Krasnows“ organisiert worden, der ihnen Anleitungen für Terroranschläge und Massenmorde zugeschickt habe.
Im Februar wurden in Woronesch mehrere Adepten der „M.K.U.“ festgenommen, die einen jungen Mann verprügelt, extremistische Parolen auf Hauswände aufgetragen und zu extremistischen Gewaltakten aufgerufen hatten.
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