Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

EU-Corona-Hilfen: Deutschland legt Plan in Brüssel vor

© SNA / Alexey WitwizkiEuropaparlament in Brüssel (Archivbild)
Europaparlament in Brüssel (Archivbild) - SNA, 1920, 28.04.2021
Abonnieren
Deutschland hat seinen Antrag für den milliardenschweren Corona-Hilfstopf am Mittwoch bei der EU-Kommission in Brüssel eingereicht. Am Tag zuvor hat das Bundeskabinett das Konzept genehmigt.
Der Plan werde jetzt geprüft, schrieb Kommissionschefin Ursula von der Leyen auf Twitter. „Wir freuen uns, dass er unsere gemeinsamen Prioritäten unterstreicht - vom Klimaschutz bis zur Digitalisierung. Unser Ziel ist es, dass Europa im Sommer mit den Investitionen starten kann.“
Das Bundeskabinett hatte den Plan am Dienstag gebilligt. Bundesfinanzminister Olaf Scholz präsentierte ihn am Mittwochmorgen gemeinsam mit seinen Kollegen aus Frankreich, Italien und Spanien online. Den deutschen Anteil von rund 26 Milliarden Euro will Scholz fast komplett in Klimaschutz und Digitalisierung stecken.
Geld (Symbolbild) - SNA, 1920, 01.04.2021
Bundesregierung verständigt sich auf zusätzliche Corona-Hilfen für Unternehmen
Im Sommer 2020 hatten die 27 EU-Staaten gemeinsame Aufbauhilfen von 750 Milliarden Euro vereinbart. Einen Teil des Geldes gibt es als Zuschüsse, einen Teil als Darlehen. Dafür wollen die EU-Staaten gemeinsam Schulden aufnehmen. Die Aufbaupläne schlüsseln auf, wofür die Milliarden verwendet werden. Sie sollen aus allen Staaten bis 30. April vorliegen. Anschließend hat die Kommission zwei Monate zur Prüfung, bevor der Rat der Mitgliedsstaaten zustimmt.
Ebenfalls am Mittwoch legte Griechenland seinen Aufbauplan in Brüssel vor. Das Land kann bis zu 30,5 Milliarden Euro aus dem EU-Programm namens Next Generation EU erwarten.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала