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Cyber-Vorwurf aus Kiew ist „Verunglimpfung und Propaganda“ – Außenamt in Moskau

© SNA / Kirill KalinnikowHackerangriff (Symbolbild)
Hackerangriff (Symbolbild) - SNA, 1920, 28.04.2021
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Moskau weist den Vorwurf aus Kiew, an einer Cyber-Attacke beteiligt gewesen zu sein, entschieden zurück: Die Anschuldigung sei verunglimpfend, sagte ein ranghoher Beamter des russischen Außenministeriums gegenüber Medien.
Er sei es inzwischen leid, Vorwürfe der ukrainischen Führung noch zu kommentieren: Man lasse in Kiew ohnehin nur noch Wahnsinn walten, sagte Andrej Krutskich, Sachbereichsleiter Internationale Informationspolitik am russischen Außenministerium, gegenüber Medienvertretern. Aber auch Anschuldigungen aus dem Westen „sind nach ein und demselben Muster aufgebaut und haben die Ablenkung des eigenen Volkes zum Inhalt“, sagte der Außenpolitiker auf die Frage, was er von dem Vorwurf aus Kiew halte, Russland sei der Drahtzieher einer Cyber-Attacke.
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Der ukrainische Geheimdienst SBU hatte am Vortag verlautbart, einen ukrainischen Staatsbürger wegen des Verdachts der Organisation einer Cyber-Attacke gegen ukrainische Behörden im Interesse Moskaus festgenommen zu haben.
Außenpolitiker Krutskich dazu:
„Jeder Vorwurf muss begründet sein. Fehlt eine Begründung, dann ist das nur Schmähung, Verunglimpfung und Propaganda. Wenn man einen Schuldigen braucht, ohne Verantwortung übernehmen zu müssen. In der Politik gehört das zum schlechten Ton.“
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