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Diese 12 Gewohnheiten machen Sie zum Außenseiter im Büro

Frust (Symbolbild) - SNA, 1920, 27.04.2021
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Um ein angenehmes Klima am Arbeitsplatz aufrechtzuerhalten, muss man nicht unbedingt ein erfahrener Psychologe sein. Manchmal reicht es völlig aus, gut erzogen zu sein und einige Gewohnheiten zu vermeiden. SNA präsentiert Ihnen einige Verhaltensmerkmale, die lieber vermieden werden sollten, um im Büro nicht zum Außenseiter zu werden.
Jeder dritte Deutsche (35 Prozent) empfindet eine schlechte Arbeitsatmosphäre als besonders störend, teilte das Portal Statista mit. Hier haben wir ein paar Angewohnheiten aufgelistet, auf die man achten sollte, um die Arbeitsatmosphäre nicht zu verschlimmern.

1. Krank zur Arbeit kommen

Ein Kollege, der mit Fieber an seinem Arbeitsplatz erscheint, sieht sich vermutlich als Superhelden. Die anderen Teammitglieder im Büro werden dies bestimmt anders betrachten – angesteckt zu werden ist ja kein Traum, besonders während die Pandemie da draußen im Gange ist.

2. Sich vor der Arbeit verkneifen

Wer ständig Ausreden findet, um eine verantwortungsvolle Aufgabe nicht übernehmen zu müssen, und stattdessen seinen Kollegen den Schwarzen Peter zuschiebt, wird eben von diesen Kollegen (den Schwarzen Peter inclusive) weniger respektiert.

3. Sich mit gutem Verhältnis zum Chef brüsten

„Vielleicht haben Sie und Ihr Chef gemeinsame Freunde oder Ihr Vater und Ihr Chef kennen sich aus Studienzeiten. Insgeheim sind Sie als Liebling des Chefs abgestempelt und ausgegrenzt“, erklärt das Portal „Karrierebibel“. Man distanziert sich von solchen Kollegen, weil man fürchtet, dass er vertrauliche Informationen an den Chef weitergeben könnte.
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4. Aktivierte Klingel- und Tastentöne

Genau in dem Moment, in dem einer der Kollegen das Büro verlässt und sein Handy auf dem Tisch liegen lässt, versuchen alle Abonnenten der Welt, ihn dringend zu erreichen. Und selbst wenn der Klingelton ausgeschaltet ist, beginnt das Gerät zu vibrieren, sodass alle Maulwürfe innerhalb eines Radius von einem Kilometer herauskriechen wollen. Man ist nun in solchen Momenten ja kein Maulwurf und muss leider weiter am Arbeitsplatz im Büro bleiben, während das Handy eines solchen Kollegen zum zigsten Mal klingelt. Ach, nicht schon wieder!

5. Persönliche Telefongespräche

Das endlose Geschwätz ist ärgerlich, denn das stört bei der Konzentration. Umso mehr kann das Telefontratschen zu privaten Themen im Büro die Kollegen auf die Palme bringen.

6. Lautes Lachen

Immer gut gelaunt und fröhlich zu sein ist natürlich eine richtige Errungenschaft! Darum kann man jemanden ja nur beneiden. Aber selbst eine leckere Supertorte kann mit zu viel Zucker drin verdorben werden. Wenn jemand in Gelächter ausbricht, während die anderen Kollegen sich Mühe geben, in so einem Lärm nicht den Verstand zu verlieren, wird man langsam zum Außenseiter.
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7. Eigenen Duft ignorieren

Sei es ein schwieriges Verhältnis zur Hygiene oder umgekehrt der Missbrauch von Produkten mit Duftstoffen, aber wenn ein besonders „duftender“ Kollege im Büro auftaucht, leidet jeder. Denn unsere Nase ist schließlich das einzige Organ, das wir nicht zumachen können – mit Augen und Ohren geht es ja, das Wegsehen und -hören funktioniert manchmal sehr gut, aber ein Wegriechen klappt eben nicht.

8. Essen am Arbeitsplatz

Ja, die Arbeitnehmer haben das Recht auf eine Mittagspause. Die soll aber nicht am Arbeitstisch vergehen. Ein aufgewärmter Fisch oder Nudeln mit Knoblauch-Parmesan-Sauce werden zwar schnell aufgegessen, hinterlassen aber intensive Gerüche, die wie böse Geister noch lange im Laufe des Arbeitstages präsent bleiben.

„Eine der wichtigsten Küchenregeln im Büro: Jeder spült sein Geschirr selbst ab oder räumt es in die Spülmaschine, wenn er es nicht mehr benutzt“, zitiert die „Kleine Zeitung“ Emine Yilmaz, Direktor beim Personaldienstleiter Robert Half in Wien.

9. Gemeinschaftsräume verschmutzen

Ungewaschenes Geschirr in einer Gemeinschaftsküche nicht wegzuräumen ist schlimm. Toilette dreckig zu lassen, ist sehr schlecht.Lebensmittel in der Mikrowelle zu erhitzen, bis sie explodieren und alles bespritzen, ist Tabu. Den eigenen Arbeitsplatz aber jedes Mal gründlich sauber zu machen, nachdem ein Kollege Ihren Schreibtisch auch nur berührt hat, wäre ein Weg aus einem Extrem ins andere.

10. Kollegen berühren

Umarmen, mit der Hand liebkosend über das Haar fahren, oder sogar freundlich schubsen – jede körperliche Interaktion ist zu intim, um dies mit Kollegen zu ermöglichen. Jeder hat seinen Eigenraum. Einige Menschen fühlen sich unwohl, nur weil jemand zu nahe steht, geschweige denn sie berührt.

11. Musik ohne Kopfhörer hören

Selbst wenn der Geschmack eines Musikfans im Büro mit dem der anderen Kollegen übereinstimmt, was ganz ehrlich nur in einem parallelen Universum vorkommen kann, wird das Musikhören ohne Kopfhörer am Arbeitsplatz trotzdem nicht akzeptiert. Denn nur wenige Leute können sich von den Hintergrundgeräuschen abschalten und auf die Arbeit konzentrieren. Wenn also Leute um solch einen Kollegen herum ihre Lippen lautlos bewegen, könnte es wohl sein, dass sie gar nicht mitsingen, sondern fluchen.

12. Besserwisser sein

„Als Sie neu ins Team gekommen sind, haben die Kollegen Sie als arrogant oder besserwisserisch wahrgenommen“, erklärt die Karrierebibel einen weiteren möglichen Grund für die mögliche Unbeliebtheit im Büro.
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