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Wegen Russland? USA schicken „super-geheimen“ Spionagejet nach Europa – Medien

© AFP 2021 / RAMON ADELUS-Spionageflugzeug U-2 (Dragon Lady)
US-Spionageflugzeug U-2 (Dragon Lady) - SNA, 1920, 26.04.2021
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Ein US-Spionageflugzeug des Typs US-2 ist vorige Woche vom britischen Stützpunkt Fairford zu einer Aufklärungsmission abgehoben. Darüber schreibt die Zeitung „Daily Mail“. Als Grund werden wachsende Spannungen zwischen Russland und der Ukraine angegeben – besonders die Ansammlung russischer Truppen unweit der ukrainischen Grenze.
Laut dem Autor des Beitrags begab sich das „streng geheime“ US-Spionageflugzeug (CIA-Codename "Dragon Lady") nach Europa, nachdem russische Truppen den Abzug aus dem Grenzgebiet begonnen haben. Die Präsenz von US-2 in Europa könnte ihm zufolge eine Warnung an Moskau sein.
Das Aufklärungsflugzeug wurde in großer Höhe in den letzten Wochen häufig über der britischen Basis Gloucestershire gesehen, aber sowohl das britische Verteidigungsministerium als auch die US-Luftwaffe haben sich geweigert, den Grund für die zunehmende Aktivität preiszugeben.
Russland registriert in den vergangenen Jahren eine Zunahme von Nato-Militärmanövern an seinen westlichen und südlichen Grenzen. Die Allianz führt regelmäßig großangelegte Übungen durch und modelliert dabei einen Angriff auf Russland. Immer häufiger fliegen ausländische Aufklärungs- und Militärflugzeuge in nächster Nähe an russische Grenzen. Der Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte, dass Nato-Handlungen „ganz offen anti-russisch“ gestimmt seien. Moskau unternehme ihm zufolge alle notwendigen Maßnahmen, um die Gefahren seitens der Nato einzudämmen.
Bundeswehr-Soldat in Afghanistan (Archivbild) - SNA, 1920, 21.04.2021
An US-Symboltage geknüpft? Bundeswehr stellt sich auf schnelleren Truppenabzug aus Afghanistan ein
Anfang April hatte Russland die Überprüfung der Gefechtsbereitschaft seiner Streitkräfte begonnen, die mehr als 4000 Übungen vorsah. Europa und die USA äußerten ihre Besorgnis in Bezug auf angeblich zunehmende „aggressive Aktivitäten“ seitens Russlands in der Ukraine.
Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte dazu, die Bewegungen der russischen Truppen auf dem Territorium Russlands sollten anderen Staaten keine Sorge bereiten, weil sie keine Bedrohung für diese Länder darstellen würden. Am vergangenen Donnerstag erklärte Schoigu die Militärübungen im Süden und Westen Russlands für beendet und kündigte die Zurückverlegung der Truppen auf ihre angestammten Stützpunkte bis zum 1. Mai an.
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