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Mehr Geld für Öffentlich-Rechtliche in Bremen und im Saarland

© CC0 / Maria_Domnina / PixabayFernbedienung (Symbolbild)
Fernbedienung (Symbolbild) - SNA, 1920, 23.04.2021
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Die beiden kleinsten öffentlich-rechtlichen Sender Radio Bremen (RB) und Saarländischer Rundfunk (SR) sollen finanzielle Hilfe aus dem ARD-Finanzausgleich bekommen. Auf diese Übergangslösung verständigten sich die Intendanten.
Nachdem Sachsen-Anhalt die Erhöhung des Rundfunkbeitrags blockiert hatte und eine Besserstellung von kleinen Sendern beim ARD-Finanzausgleich zu Jahresbeginn ausgeblieben war, wurde jetzt eine Übergangslösung für sie gefunden. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, sollen Radio Bremen und der Saarländische Rundfunk in einer Übergangsphase 1,7 Prozent vom Nettoaufkommen des ARD-Anteils bekommen, statt wie bisher 1,6 Prozent.
Im neuen Staatsvertrag war eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro vorgesehen, doch Sachsen-Anhalt hat diesem als einziges Bundesland nicht zugestimmt. Daraufhin klagten ARD, ZDF und Deutschlandfunk vor dem Bundesverfassungsgericht, die Entscheidung steht aber noch aus.
Kameramann vor dem Logo des öffentlich-rechtlichen Sender ZDF (Archivbild) - SNA, 1920, 19.03.2021
Zu groß, zu teuer und zunehmend irrelevant – Reformkonzept für die Öffentlich-Rechtlichen
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