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Peinlicher Fehler: Österreichische Zeitung bebildert Artikel über Russland mit ukrainischen Panzern

© REUTERS / Press service of Joint Forces Operation/Handout via REUTERS Ukrainische Panzer bei einem Manöver. Ostukraine, 20. April 2021
Ukrainische Panzer bei einem Manöver. Ostukraine, 20. April 2021 - SNA, 1920, 23.04.2021
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Die österreichische „Kleine Zeitung“ bebildert ihren Artikel „Russische Machtdemonstration“ irrtümlicherweise mit ukrainischen Panzern. Darauf wurde die Botschaft Russlands in Wien aufmerksam.
Dabei gehe es um das Freiwilligenbataillon „Asow“ – eine von den ukrainischen Nationalisten ins Leben gerufene bewaffnete Formation. Den Angaben zufolge machen die Befehlshaber und Kämpfer des Bataillons keinen Hehl aus ihren radikalen Ansichten, lobpreisen ihre Verbrechen und unterhalten Beziehungen zu rechtsradikalen Organisationen in Deutschland.

Wer demonstriert Macht im Donbass?

Am Freitag schrieb die russische diplomatische Mission auf ihrer Facebook-Seite: „So ist diese Illustration also eine hervorragende Veranschaulichung. Sie zeigt, wer im Osten der Ukraine in Wirklichkeit Machtdemonstration betreibt.“ (Originaltext der Botschaft – Anm. d. Red.)

Bataillon "Asow"

„Asow“ ist eines der sogenannten freiwilligen mit privatem Geld finanzierten Bataillone, die an der Militäroperation im Donbass teilgenommen hatten. Derzeit ist das Bataillon Teil der ukrainischen Nationalgarde.
Soldat der ukrainischen Armee an der Frontlinie in Donbass - SNA, 1920, 21.04.2021
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In Russland läuft gegen „Asow“ ein Strafverfahren. Dem Bataillon werden unter anderem Menschenentführungen, Folter und die Anwendung geächteter Waffen und verbotener Methoden der Kriegsführung zur Last gelegt. In der Vorwoche ersuchte die Gesellschaftskammer Russlands die Generalstaatsanwalt, „Asow“ als extremistische Organisation einzustufen.
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