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Moskau weist Borrells Publikation zu Russland als „grobe Desinformation“ zurück

© SNA / Pressedienst der EU-Vertretung in Russland / Zur BilddatenbankEU-Außenbeauftragter Josep Borrell in Moskau, 5. Februar 2021
EU-Außenbeauftragter Josep Borrell in Moskau, 5. Februar 2021 - SNA, 1920, 23.04.2021
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Moskau hat den jüngsten Russland-Beitrag des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell als eine „grobe Desinformation über eine russische Aggression“ gegen die Ukraine zurückgewiesen. „Russland rechnet damit, dass die EU nun nach Wegen zur Normalisierung der Beziehungen zu Moskau suchen wird“, erklärte Außenamtssprecherin Maria Sacharowa am Freitag.
Brüssel sollte aufhören, grobe antirussische Desinformationen zu verbreiten und lieber auf die Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union im langfristigen Interesse der europäischen Völker hinarbeiten.

„Das würde auch das Bestreben der EU nach Erlangung einer ‚strategischen Autonomie‘ von ihren überseeischen Partnern in einer neuen multipolaren Weltordnung stärken“, so Sacharowa weiter.

Musterbeispiel für Voreingenommenheit

Die Sprecherin nahm damit Stellung zu Borrells Publikation in dessen persönlichem Blog vom 20. April zu den Ergebnissen einer Online-Diskussion der EU-Außenminister. „Borrells Text ist ein Musterbeispiel für seine Voreingenommenheit und führt die fehlende Fähigkeit der Europäischen Union vor Augen, die Entwicklung in der Ukraine objektiv zu bewerten sowie sich über ihre Gründe und über die tragischen Folgen dieser Entwicklung klar zu werden“, betonte Sacharowa.
Josep Borrell - SNA, 1920, 24.03.2021
Nato-Treffen in Brüssel: Borrell nennt Russland „gefährlichen Nachbarn“
„Dass der EU-Chefdiplomat in seiner Position derart befangen ist, wirkt enttäuschend. Die Lüge über die ‚russische Aggression‘ gegen die Ukraine wird wie eine Beschwörungsformel wiederholt“, erklärte die Ministeriumssprecherin.
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