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Tödliche Messerattacke bei Paris: Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernimmt Ermittlungen

© REUTERS / GONZALO FUENTESNach der tödlichen Attacke auf eine Mitarbeiterin der Polizeiwache riegeln die Beamten den Bereich um den Tatort ab, 23. April 2021
Nach der tödlichen Attacke auf eine Mitarbeiterin der Polizeiwache riegeln die Beamten den Bereich um den Tatort ab, 23. April 2021 - SNA, 1920, 23.04.2021
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Nach der tödlichen Messerattacke auf eine Polizeimitarbeiterin am Freitag in der französischen Gemeinde Rambouillet bei Paris hat die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Das bestätigte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.
Ein Unbekannter hatte zuvor eine Beamtin vor einer Polizeiwache in der französischen Gemeinde Rambouillet mit einem Messer angegriffen. Örtlichen Medien zufolge wurde der Angreifer daraufhin von Polizisten angeschossen und festgenommen.
Der Zeitung "Le Parisien"zufolge wurde die Frau beim Betreten des Kommissariats von dem Angreifer überrascht. Sie sei am Hals verletzt worden und noch am Tatort gestorben.
Jérome Moisant von der Polizeigewerkschaft Unité SGP Police sagte dem Sender Franceinfo, dass die getötete Kollegin in der Verwaltung gearbeitet habe.
Auch der von der Polizei angeschossene Angreifer sei später seinen Verletzungen erlegen. Bei ihm soll es sich um einen 36-jährigen Mann aus Tunesien handeln, der der Polizei vorher nicht bekannt gewesen sei.
"Die Republik hat gerade eine ihrer Alltagsheldinnen verloren - bei einer barbarischen und unendlich feigen Tat", schrieb Premierminister Jean Castex auf Twitter. Er traf am Nachmittag am Tatort ein.
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