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„Sputnik V“: RDIF vereinbart Produktionskooperation mit ägyptischem Pharmaunternehmen

© SNA / Abid MazharImpfstoff Sputnik V
Impfstoff Sputnik V - SNA, 1920, 22.04.2021
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Der Russische Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) sowie das ägyptische Pharmaunternehmen Minapharm und dessen Tochter ProBioGen (Deutschland) haben angekündigt, jährlich mehr als 40 Millionen Dosen des russischen Corona-Impfstoffes „Sputnik V“ herstellen zu wollen.
Laut einer Mitteilung des Fonds wollen die Seiten demnächst mit dem Technologietransfer beginnen und im dritten Quartal 2021 die Produktion aufnehmen.
Die Partner planen, in der ersten Etappe jährlich mehr als 40 Millionen Impfdosen auf den Markt zu bringen, die von Minapharm in Kairo hergestellt werden sollen. Sein Tochterunternehmen ProBioGen, das auf Expertenprüfungen in den Bereichen Vektortechnologien, Impfproduktion und Gentherapie spezialisiert ist, soll bei der Optimierung des Skalierungsverfahrens zur Herstellung des Impfstoffes mitwirken.
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„Bei den Partnerbeziehungen mit Minapharm handelt es sich um das erste Abkommen über die Herstellung von ‚Sputnik V‘ in der Nahost-Region und in Nordafrika. Der RDIF hat bereits Partnerbeziehungen mit führenden Pharmaproduzenten hergestellt, um das Präparat in etlichen Staaten herstellen zu lassen“, sagte RDIF-Chef Kirill Dmitrijew.

Das Vakzin „Sputnik V“ ist bisher in 61 Ländern mit insgesamt drei Milliarden Einwohnern registriert worden. Wie eine Analyse der Daten zur Covid-19-Impfung vom 5. Dezember 2020 bis 31. März 2021 in Russland ergab, zeigt das Vakzin eine Effizienz von 97,6 Prozent.
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