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„Sputnik V“, Nawalny und bilaterale Beziehungen: Putin und Kretschmer im Telefonat

© SNA / Alexej Nikolski / Zur BilddatenbankRusslands Präsident Wladimir Putin und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (Archivbild)
Russlands Präsident Wladimir Putin und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (Archivbild) - SNA, 1920, 22.04.2021
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Russlands Präsident Wladimir Putin und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der sich zurzeit in Moskau befindet, haben ein Telefongespräch geführt. Dies gab am Donnerstag der Kreml-Pressedienst bekannt.
Die beiden besprachen die Perspektiven der Entwicklung der russisch-deutschen Beziehungen, in denen überregionale Kontakte eine wichtige Rolle spielen.
Auf der Agenda des Telefongesprächs stand unter anderem der Kampf gegen das Coronavirus. Putin bestätigte die Bereitschaft der russischen Seite zum Zusammenwirken mit deutschen Partnern in diesem Bereits, darunter auch die Organisation von Lieferungen und der gemeinsamen Produktion von Impfstoffen.
Sputnik V - SNA, 1920, 22.04.2021
Kretschmer: Bundesregierung plant Kauf von 30 Millionen „Sputnik V“-Dosen
Auf Bitte von Kretschmer informierte Russlands Präsident über die russische Herangehensweise an die Reglung der innerukrainischen Krise. Behandelt wurde auch die Situation um den russischen Blogger Alexej Nawalny.
Zuvor hatte Kretschmer erklärt, dass er mit dem russischen Gesundheitsminister Michail Muraschko über den Corona-Impfstoff „Sputnik V“ gesprochen hätte. „Wir werben sehr für ein zügiges Zulassungsverfahren bis Mai. Deutschland verhandelt über 3x10 Millionen Dosen für Juni, Juli, August. Voraussetzung dafür ist die zügige EMA-Zulassung des Impfstoffs“, twitterte er.
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