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Powerstrahl-Attacken auf US-Armee: Kongressabgeordnete machen Russland verantwortlich – Bericht

© Foto : U.S. Army / Spc. Jensen GuilloryUS-Truppen in Syrien (Archivbild)
US-Truppen in Syrien (Archivbild) - SNA, 1920, 22.04.2021
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Das US-Verteidigungsministerium soll dem Kongress von besonderen Angriffen berichtet haben: Russland richte Energiestrahlen gegen amerikanische Truppen in Syrien. Das Pentagon selbst spricht von banaler Lebensmittelvergiftung, wie die Zeitschrift „Politico“ berichtet.
Laut ehemaligen Mitarbeitern aus dem Bereich der nationalen Sicherheit, die mit „Politico“ gesprochen hätten, untersucht das amerikanische Verteidigungsministerium seit letztem Jahr einige zweifelhafte Vorfälle. Inzwischen habe das Pentagon sogar den Kongress, die amerikanischen Geheimdienste und Sicherheitsorgane darüber in einem Bericht informiert.
Einige Kongressabgeordnete, die laut „Politico“ mit dem Pentagon-Bericht vertraut sind, haben angegeben, in dem Report gehe es um Angriffe auf amerikanische Truppen in Syrien, ausgeführt „mutmaßlich von Russland“ unter Einsatz einer auf „gebündelten Energiestrahlen“ basierenden Technologie.
Eines räume das Pentagon aber ein: Es sei schwer zu sagen, wer genau hinter solchen Powerstrahl-Attacken stecke. Schließlich könnten die Symptome, die auf solche Angriffe hinwiesen, auch ganz andere Ursachen haben.
Bei einem Vorkommnis dieser Art im Herbst 2020 hätten einige in Syrien stationierte US-Soldaten Symptome wie bei einer Magen-Darm-Grippe aufgewiesen. Diese seien jedoch, wie das Pentagon im Zuge weiterer Ermittlungen festgestellt habe, auf eine Lebensmittelvergiftung zurückzuführen gewesen.
Gleichzeitig soll ein Pentagon-Sprecher gegenüber „Politico“ erklärt haben, über keine Kenntnisse von etwaigen Angriffen mit einer Powerstrahl-Waffe gegen US-Truppen in Syrien zu verfügen.
Die Kongressabgeordneten sprechen währenddessen laut „Politico“ von Ähnlichkeiten zwischen den vermeintlichen Powerstrahl-Angriffen in Syrien und den Schallattacken gegen amerikanische Diplomaten auf Kuba in den Jahren 2016 und 2017. Auch damals wurde Russland eine Beteiligung an den rätselhaften Attacken vorgeworfen – Moskau dementierte.
Zu den Vorfällen in Syrien aber hieß es aus dem Verteidigungsausschuss des US-Kongress laut „Politico“, der Pentagon-Bericht werde weiter besprochen. Diese Beratungsgespräche seien vertraulich. Man möge das Ergebnis abwarten.
US-Soldaten mit Bradley-Panzern patrouillieren am 12. Januar 2021 in einem Gebiet nahe dem nordöstlichen Grenzübergang Semalka zwischen Syrien und dem Irak. - SNA, 1920, 08.04.2021
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