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Pfizer entdeckt gefälschten Corona-Impfstoff in Mexiko und Polen – WSJ

© CC0 / Pixabay / v-3-5-N-aSpritzen (Symbolbild)
Spritzen (Symbolbild) - SNA, 1920, 22.04.2021
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Der Konzern Pfizer, der in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Biontech einen Coronavirus-Impfstoff entwickelt hat, soll in Mexiko und in Polen Fälschungen seiner Produktion gefunden haben. Dies schreibt die Zeitung „Wall Street Journal“ (WSJ) unter Verweis auf die Firma.
In Mexiko wurden demzufolge rund 80 Menschen mit Nachahmungen für ungefähr 1000 US-Dollar (830 Euro) pro Dose geimpft. Allerdings hätten die Betroffenen allem Anschein nach keine Gesundheitsschäden erlitten.
Virus (Symbolbild) - SNA, 1920, 16.04.2021
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Die in Polen in der Wohnung eines Mannes beschlaggenommenen Dosen enthielten nach Angaben des Blattes wahrscheinlich ein Antifalten-Medikament. Den Behörden zufolge sei niemand mit dem Präparat „geimpft“ worden.
Bei dem Produkt von Biontech und Pfizer handelt es sich um einen mRNA-basierten Impfstoff. Das Serum wurde im Dezember 2020 in den USA und dann auch in der europäischen Union für Personen ab 16 Jahren zugelassen.
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