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Kiew fordert SWIFT-Ausschluss Russlands

© CC0 / jarmoluk / pixabayKreditkarte (Symbolbild)
Kreditkarte (Symbolbild) - SNA, 1920, 22.04.2021
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Kiew hat die EU aufgefordert, die Möglichkeit einer Abschaltung Russlands von SWIFT (dem internationalen Zahlungssystem für Interbank-Zahlungen und die Übermittlung von Finanzinformationen) im Rahmen des Pakets neuer Wirtschaftssanktionen gegen Moskau zu erwägen. Das sagte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba gegenüber Reuters.
Bei einem Treffen der Außenminister der EU-Länder habe er am Montag dazu aufgerufen, die Möglichkeit für ein „Verbot des Zugangs Russlands zu SWIFT“ zu prüfen.
Der Hohe Vertreter der EU für auswärtige Angelegenheiten, Josep Borrell, spricht während eines Video-Treffens mit den europäischen Außenministern am 19. April 2021 auf der Tagung des Europäischen Rates in Brüssel über die Lage in der Ukraine.  - SNA, 1920, 19.04.2021
„Wir loben die Ukraine“ – EU äußert sich zu Forderung der Ukraine nach neuen Russland-Sanktionen
Wie der stellvertretende Außenminister Russlands zuvor im Gespräch mit SNA sagte, steige Russland noch nicht aus dem internationalen System SWIFT aus. Sollte Russland aber von SWIFT abgeschaltet werden, würde es andere Systeme und Möglichkeiten in Anspruch nehmen.
An SWIFT sind mehr als 11.000 größere Organisationen in nahezu allen Ländern der Welt beteiligt. In der Presse tauchen immer wieder Berichte von einer möglichen Abschaltung Russlands von diesem System als einer schärferen Sanktion des Westens auf. Wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow Ende März erklärte, sei keine der Bedrohungen auszuschließen.
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