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Illegale Waffen aus dem 3D-Drucker: Spanische Polizei veröffentlicht Razzia-Aufnahmen – Video

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Mit 3D-Druck lassen sich Maschinenteile, ganze Häuser und biologisches Gewebe drucken – aber auch illegale Waffen. Dass diese Gelegenheit genutzt wird, zeigen erstmals veröffentlichte Videoaufnahmen einer Polizei-Razzia auf der Insel Teneriffa aus dem September 2020.
Als die Beamten eintrafen, wurde gerade der Rahmen eines Kurzgewehrs gedruckt. Teile von Pistolen, Gewehren, Elektroschocker und eine Machete wurden bei der Razzia sichergestellt. Ebenso fanden die Beamten Ausgangsstoffe für Sprengmittel, Nazi-Symbole und Anleitungen zum Terrorismus und städtischem Guerillakampf. Der 55-jährige Hausbesitzer soll der spanischen Zeitung „El País“ zufolge Spanier und Leiter eines Altenheims auf der Insel sein.
Waffen aus dem 3D-Drucker sind seit Jahren ein Thema. Populär wurden sie durch den US-Amerikaner Cody Wilson, der die erste Datei einer 3D-gedruckten Waffe namens „Liberator“ online stellte. Neben der Umgehung von Waffengesetzen in vielen Ländern der Welt besteht auch das Problem, dass der Liberator fast komplett aus Kunststoff besteht und nicht von Metalldetektoren erkannt werden kann.
Im Januar 2020 wurde der erste Mensch in der Kleinstadt Pawtucket im US-Bundestaat Rhode Island mit einer 3D-gedruckten Waffe getötet.
Ein kanadisches Dorf aus dem 3D-Drucker - SNA, 1920, 01.03.2021
Gegen Obdachlosigkeit: Ein kanadisches Dorf aus dem 3D-Drucker
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