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Verdacht auf Landesverrat: Geheimdienst FSB nimmt russischen Bürger auf der Krim fest

© SNA / FSB / HandoutFestnahme eines Tatverdächtigen auf der Krim
Festnahme eines Tatverdächtigen auf der Krim - SNA, 1920, 22.04.2021
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Russlands Geheimdienst FSB hat in der Hafenstadt Sewastopol einen russischen Staatsbürger wegen Verdachts auf Landesverrat festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, vertrauliche Informationen über die russische Schwarzmeerflotte an die Ukraine geliefert zu haben.
Der Verdächtige bleibt zunächst für zwei Monate in Untersuchungshaft, gegen ihn wird wegen Landesverrats ermittelt. Weitere Einzelheiten nennen die Staatsschützer nicht.
Festnahmen wegen Landesverrats oder Spionage kommen auf der russischen Halbinsel Krim häufig vor. Dort ist unter anderem in der Hafenstadt Sewastopol die russische Schwarzmeerflotte stationiert.
Erst im März hatte ein Gericht in Sewastopol eine ältere Frau wegen Landesverrats zu einer Haftstrafe von zwölf Jahren verurteilt. Sie hatte nach Auffassung des Gerichts geheime Militärinformationen gesammelt und an Kiew weitergeleitet.
Weil Strafsachen dieser Art Staatsgeheimnisse betreffen, verlaufen die Ermittlungen in den allermeisten Fällen unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Einzelheiten sind rar.
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