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Exoskelett im Test sibirischer Chirurgen: Aufnahmen aus dem OP-Saal

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Exoskelett im Test sibirischer Chirurgen: Aufnahmen aus dem OP-Saal - SNA, 1920, 22.04.2021
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Chirurgen in einem Krankenhaus in der sibirischen Stadt Krasnojarsk testen ein neues Exoskelett aus russischer Produktion. Diese Entwicklung soll die Beine der Ärzte bei mehrstündigen Operationen entlasten. Über die Vorteile der Stützstruktur erzählt ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, der diese bei einer Operation trug.
Andrej Lawrinow, ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in einem Krankenhaus in Krasnojarsk, testete das neue Exoskelett während eines Eingriffs.
Ihm zufolge sind Chirurgen bei Operationen, die länger als drei bzw. vier Stunden dauern, körperlichen Belastungen ausgesetzt. Besonders viel leiden dabei der Lendenbereich sowie die Beine der Ärzte. Das Exoskelett soll dabei zur Entlastung dieser Körperteile beitragen.
Laut Lawrinow schränkt das Gerät die Bewegungsfreiheit nicht ein.
„Damit kann man alles Mögliche machen. Es schränkt die Bewegung während der Operation nicht ein“, so der Chirurg.
Das Exoskelett wurde von den russischen Wissenschaftlern im Labor für bionische Robotik entwickelt. Die Aluminiumstruktur ist für eine Belastung von bis zu 130 Kilogramm ausgelegt und für eine Körpergröße von 160 bis 190 Zentimetern geeignet.
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Sollte sich das Exoskelett im Zuge der Testperiode bewähren, so wird die Anzahl der Geräte für den Einsatz im Krankenhaus gesteigert.
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