Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

KMK-Präsidentin Ernst für bundesweit einheitliche Corona-Regeln an Schulen

© AFP 2021 / INA FASSBENDERKlassenraum in einer deutschen Schule (Archivbild)
Klassenraum in einer deutschen Schule (Archivbild) - SNA, 1920, 21.04.2021
Abonnieren
Für bundesweit einheitliche Corona-Regeln im Schulbetrieb hat sich am Mittwoch die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Britta Ernst, ausgesprochen. Damit würde man angemessen auf die dritte Welle reagieren, sagte die SPD-Politikerin.
„Wir sind in einer dritten Welle, die uns große Sorgen macht. Jetzt wird ein Bundesgesetz genutzt, um zu einer einheitlichen Regelung zu kommen“, sagte die Brandenburgische Bildungsministerin der Deutschen Presse-Agentur.
Am Mittwoch berät der Bundestag über eine Novellierung des Infektionsschutzgesetzes, die bundesweit verbindliche Regeln für strengere Maßnahmen ermöglichen würde. Neben Ausgangsbeschränkungen und strengeren Bestimmungen für Geschäfte, die greifen sollen, sobald an drei Tagen hintereinander die Inzidenz im jeweiligen Landkreis oder der jeweiligen Stadt über 100 liegt, enthält die Notbremse auch neue Regelungen für den Schulbetrieb. So sollen die Schulen ab einem Wert von 165 wieder schließen und auf Distanzunterricht umsteigen.
Bisher haben die Länder selbstständig entschieden, ab wann welche Maßnahmen an Schulen und Kitas ergriffen wurden. Die KMK-Präsidentin findet eine bundesweit einheitliche Regelung dennoch angemessen:
„Es ist ja nicht so, dass das ohne Mitsprache der Bundesländer erfolgt. Der Bundesrat tagt und beschließt dazu auch am Donnerstag. Ich denke, dass wir damit angemessen auf die dritte Welle reagieren.“
Schulunterricht in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 21.04.2021
Jugendämter: Zahl der Schulabbrecher könnte sich verdoppeln
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала