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Polizist erschießt minderjährige Afroamerikanerin im US-Bundesstaat Ohio

© REUTERS / Gaelen MorseSchießerei in Columbus
Schießerei in Columbus - SNA, 1920, 21.04.2021
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In der Stadt Columbus im US-Bundesstaat Ohio hat ein Polizeibeamter eine junge Afroamerikanerin erschossen. Dies berichten internationale Medien.
„Am Nachmittag ist eine junge Frau tragisch gestorben. Wir kennen nicht alle Details“, so der Bürgermeister von Columbus, Andrew Ginther.
Medienberichten zufolge wurde die Polizei am Dienstag gegen 16:30 Uhr (Ortszeit) gerufen. Dabei soll es sich um den Versuch einer Messerattacke gehandelt haben. Laut der Tante des Opfers soll ihre Nichte das Messer genommen haben, um sich selbst bei einer Schlägerei zu verteidigen.
Ein vor Ort eingetroffener Polizist gab mehrere Schüsse ab und traf dabei das Mädchen.
„Sie ging auf uns mit einem Messer los“, war der Beamte zu hören.
Das betroffene Mädchen sei in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht worden, wo sie starb.
Bei dem Todesopfer handelt es sich um Ma’Khia Bryant. Laut ihrer Tante ist das Mädchen 15 Jahre, laut der Mutter 16 Jahre alt.
Kurz nach Bekanntgabe der Schießerei im Netz versammelten sich Einwohner im Zentrum von Columbus und vor dem Polizeidepartment und riefen die Behörden zur Veröffentlichung der Überwachungskameraaufnahmen auf.
Später tauchten im Netz Bilder auf, die die Lage vor Ort zeigten. Sie wurden von Videokameras gemacht, die die Polizisten am Körper trugen:
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